Plötzlich brechen Ihre Google-Rankings ein? Tausende Spam-Links tauchen auf oder Ihr Unternehmen erhält innerhalb weniger Tage zahlreiche negative Bewertungen? Dahinter könnte Negative SEO stecken.
Bei Negative SEO versuchen Dritte, die Sichtbarkeit einer fremden Website gezielt zu verschlechtern. Wir zeigen Ihnen zehn mögliche Angriffsmethoden, deren Folgen und wie Sie Ihre Website schützen können.
Wichtig: Nicht jeder Rankingverlust ist Negative SEO. Häufig sind Google-Updates, technische Fehler oder stärkere Wettbewerber verantwortlich.
Was ist Negative SEO?
Negative SEO bezeichnet Maßnahmen, mit denen die Rankings, die Auffindbarkeit oder die Reputation einer fremden Website absichtlich geschädigt werden sollen.
Während klassische Suchmaschinenoptimierung auf bessere Sichtbarkeit abzielt, versucht Negative SEO das Gegenteil zu erreichen.
Angreifer können beispielsweise Spam-Backlinks erzeugen, Websites hacken, Inhalte kopieren oder falsche Unternehmensinformationen verbreiten.
Allerdings erkennt Google viele Manipulationsversuche automatisch. Insbesondere einzelne schlechte Backlinks führen nicht zwangsläufig zu schlechteren Rankings.
Diese Formen von negativer Suchmaschinenoptimierung (SEO) gibt es
1. Spam-Links, häufig mit 18+-Ankertexten
Eine bekannte Angriffsmethode ist der massenhafte Aufbau minderwertiger Backlinks. Diese stammen beispielsweise von automatisierten Websites, Spam-Verzeichnissen oder Seiten mit pornografischen Inhalten.
Auffällig sind häufig Ankertexte aus den Bereichen Glücksspiel, Erotik oder Medikamente, die thematisch überhaupt nicht zur betroffenen Website passen.
Mögliche Folgen:
- Auffälliges, unnatürliches Backlinkprofil
- Erschwerte Analyse des tatsächlichen Linkprofils
- In besonderen Fällen Auswirkungen durch Linkspam oder manuelle Maßnahmen
Wie kann man dagegen vorgehen?
Prüfen Sie das Backlinkprofil mit Ahrefs oder der Google Search Console. Dokumentieren Sie auffällige Domains und kontrollieren Sie, ob tatsächlich ein Zusammenhang mit Rankingverlusten besteht.
Google ignoriert viele Spam-Links bereits automatisch. Bei einer erheblichen Anzahl manipulativer Links und einem begründeten Risiko einer manuellen Maßnahme kann das Disavow-Tool sinnvoll sein.
Nicht jede unbekannte Domain muss entwertet werden.
2. Hacken einer Website
Angreifer verschaffen sich unbefugt Zugriff auf eine Website und verändern Inhalte, Quellcode oder Weiterleitungen.
Besonders gefährlich ist sogenannter SEO-Spam: Hacker erstellen unbemerkt zusätzliche Seiten zu Glücksspiel, Medikamenten oder anderen Spam-Themen.
Mögliche Folgen:
- Fremde Spam-Seiten erscheinen im Google-Index
- Besucher werden auf betrügerische Websites weitergeleitet
- Sicherheitswarnungen in Browsern oder Google
- Verlust von Rankings, Vertrauen und Kundenanfragen
- Datenschutz- und Sicherheitsvorfälle
Wie kann man dagegen vorgehen?
Ändern Sie kompromittierte Zugangsdaten, sichern Sie Beweise und prüfen Sie Dateien, Datenbank, Benutzerkonten und Serverlogs.
Schließen Sie Sicherheitslücken, entfernen Sie Schadcode und kontrollieren Sie die Google Search Console unter „Sicherheitsprobleme“.
Nach der Bereinigung kann gegebenenfalls eine erneute Überprüfung bei Google beantragt werden.
3. Pogo Sticking, falsche Nutzersignale und Fake-Traffic
Beim sogenannten Pogo Sticking kehren Nutzer nach einem Suchergebnis schnell zur Google-Suche zurück. Daraus entstand die Theorie, dass Angreifer durch automatisierte Klicks und sofortige Rücksprünge die Rankings ihrer Konkurrenten verschlechtern könnten.
Mögliche Folgen:
- Verfälschte Analyse- und Traffic-Daten
- Auffällige Zugriffe ohne echte Nutzerinteraktionen
- Belastung der Server durch automatisierten Traffic
Ein direkter Rankingverlust durch künstliches Pogo Sticking ist allerdings nicht zuverlässig nachgewiesen. Google bestätigt keinen Mechanismus, bei dem solche Klickmuster automatisch Rankings verschlechtern. In der Praxis gibt es starke Indizien dafür, dass Nutzerverhalten das Ranking beeinflussen kann.
Wie kann man dagegen vorgehen?
Analysieren Sie auffällige Traffic-Spitzen, Bot-Muster und Serverlogs. Nutzen Sie gegebenenfalls Bot-Schutz, Rate-Limits und eine Web Application Firewall.
Unterscheiden Sie zwischen tatsächlich schädlichen Zugriffen und normalen Schwankungen in Ihren Analysedaten.
4. Duplicate Content Spam
Bei dieser Methode kopieren fremde Websites Ihre Inhalte und veröffentlichen diese auf zahlreichen anderen Domains.
Teilweise werden ganze Websites automatisiert gespiegelt, um Suchmaschinen die Zuordnung zum Original zu erschweren.
Mögliche Folgen:
- Fremde Kopien erscheinen in den Suchergebnissen
- Suchmaschinen wählen möglicherweise eine andere kanonische URL
- Markenverwechslungen und Urheberrechtsverletzungen
Normalerweise erkennt Google Duplicate Content und versucht, eine maßgebliche Version auszuwählen. Eine automatische Abstrafung des Originals gibt es nicht.
Wie kann man dagegen vorgehen?
Überwachen Sie markante Textpassagen und prüfen Sie die Indexierung Ihrer Originalseiten.
Verwenden Sie konsistente Canonical-Tags, interne Links und Sitemaps. Bei rechtswidrigen Kopien können Sie den Betreiber oder Hoster zur Entfernung auffordern und gegebenenfalls eine urheberrechtliche Entfernung aus Google beantragen.
5. Link-Entfernung durch andere Website-Betreiber
Bei einem gezielten Angriff können Dritte versuchen, bestehende Backlinks entfernen zu lassen. Beispielsweise durch E-Mails, in denen sie sich als Website-Inhaber oder beauftragte Agentur ausgeben.
Mögliche Folgen:
- Verlust hochwertiger Backlinks
- Rückgang der Linkpopularität
- Mögliche Rankingverluste bei wichtigen Keywords
Wie kann man dagegen vorgehen?
Richten Sie ein kontinuierliches Link-Tracking ein. Mit Ahrefs lassen sich verlorene und neue Backlinks überwachen.
Wird ein wichtiger Link entfernt, kontaktieren Sie den Betreiber und erkundigen Sie sich nach dem Grund.
Bewahren Sie außerdem Nachweise über bestehende Kooperationen und Linkplatzierungen auf.
6. DDoS-Angriffe und Bot-Traffic zur Verlangsamung der Website
Bei einem Distributed-Denial-of-Service-Angriff wird eine Website durch zahlreiche Anfragen überlastet.
Das Ziel ist nicht zwingend eine dauerhafte Abschaltung. Bereits wiederkehrende Ausfälle können den normalen Betrieb beeinträchtigen.
Mögliche Folgen:
- Langsame Ladezeiten und Serverfehler
- Website zeitweise nicht erreichbar
- Umsatzverluste und ausbleibende Kundenanfragen
- Mögliche Crawling- und Indexierungsprobleme bei längeren Ausfällen
Wie kann man dagegen vorgehen?
Setzen Sie auf einen Hosting-Anbieter mit DDoS-Schutz. Dienste wie Cloudflare können dabei helfen, schädliche Anfragen herauszufiltern.
Zusätzlich sind Caching, Rate-Limits, Monitoring und ausreichende Serverressourcen sinnvoll.
7. Negative Bewertungen
Gefälschte Rezensionen können die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens gezielt beschädigen.
Besonders auffällig sind viele Ein-Stern-Bewertungen innerhalb kurzer Zeit, teilweise von Konten ohne nachvollziehbare Kundenerfahrung.
Mögliche Folgen:
- Schlechterer Bewertungsdurchschnitt
- Vertrauensverlust bei potenziellen Kunden
- Weniger Anrufe, Anfragen oder Buchungen
- Mögliche Beeinträchtigung der lokalen Sichtbarkeit
Wie kann man dagegen vorgehen?
Melden Sie Bewertungen, die gegen die Google-Richtlinien verstoßen. Dokumentieren Sie dabei Namen, Zeitpunkte und Inhalte.
Antworten Sie auf Bewertungen sachlich und achten Sie darauf, keine personenbezogenen Kundendaten offenzulegen.
Wichtig: Eine negative, aber authentische Kundenbewertung ist nicht automatisch rechtswidrig und wird nicht allein wegen ihres Inhalts gelöscht.
8. Local SEO: „Dauerhaft geschlossen“ oder falscher Standort-Pin
Bei lokalen Unternehmen kann Negative SEO das Google Unternehmensprofil betreffen.
Dritte können Änderungen an Unternehmensinformationen vorschlagen, beispielsweise einen falschen Standort, geänderte Öffnungszeiten oder die Kennzeichnung „Dauerhaft geschlossen“.
Google übernimmt solche Vorschläge nicht automatisch in jedem Fall, kann Änderungen aber auch anhand weiterer Quellen vornehmen.
Mögliche Folgen:
- Kunden finden einen falschen Standort
- Ausbleibende Anrufe und Wegbeschreibungen
- Vertrauensverlust durch falsche Unternehmensinformationen
- Mögliche Einbußen bei der lokalen Auffindbarkeit
Wie kann man dagegen vorgehen?
Kontrollieren Sie Ihr Google Unternehmensprofil regelmäßig. Aktivieren Sie Benachrichtigungen und korrigieren Sie unrichtige Angaben.
Hinterlegen Sie auf der Website konsistente Unternehmensdaten und melden Sie fehlerhafte Änderungen an Google.
9. Bad Neighbourhood: Links aus problematischen Umgebungen
Als Bad Neighbourhood werden im SEO häufig Websites oder Linknetzwerke bezeichnet, die mit Spam, Malware oder manipulativen Linkmethoden in Verbindung stehen.
Bei einem Negative-SEO-Versuch könnte ein Angreifer versuchen, Ihre Domain gezielt mit solchen Websites zu verknüpfen.
Mögliche Folgen:
- Auffällige Spam-Signale im Backlinkprofil
- Erhöhter Aufwand bei der Linkanalyse
- In besonderen Fällen Risiken durch manipulative Linkmuster
Wie kann man dagegen vorgehen?
Nutzen Sie ein regelmäßiges Backlink-Monitoring und verfolgen Sie ungewöhnliche Veränderungen.
Prüfen Sie nicht nur Domainbewertungen, sondern auch Inhalte, Linkplatzierung und tatsächliche Relevanz der verlinkenden Seite.
Ein niedriger Domain-Rating-Wert allein macht einen Backlink noch nicht schädlich.
10. 301-Redirects von abgelaufenen Domains
Angreifer können abgelaufene Domains erwerben und über permanente 301-Weiterleitungen auf eine fremde Website zeigen lassen. Das ist eine Variante der “schlechten” Backlinks.
Dabei könnten insbesondere Domains verwendet werden, die zuvor mit Spam oder problematischen Inhalten in Verbindung standen.
Mögliche Folgen:
- Ungewöhnliche Veränderungen im Backlinkprofil
- Neue, thematisch unpassende verweisende Domains
- Mögliche Spam-Signale, deren Auswirkungen jedoch nicht automatisch eintreten
Es ist nicht nachgewiesen, dass eine fremde 301-Weiterleitung allein zuverlässig die Rankings einer Zielwebsite verschlechtern kann.
Wie kann man dagegen vorgehen?
Überwachen Sie neue verweisende Domains und deren Weiterleitungsziele. Untersuchen Sie auffällige Redirect-Ketten und dokumentieren Sie verdächtige Muster.
Da Sie fremde Weiterleitungen normalerweise nicht selbst entfernen können, kommt bei einem begründeten Linkspam-Risiko unter Umständen eine Entwertung über Disavow infrage.
Ab wann ist Negative SEO illegal?
Nicht jede Maßnahme, die unter Negative SEO fällt, ist automatisch strafbar. Entscheidend sind die konkrete Handlung, die Absicht und die rechtlichen Umstände.
In Deutschland können insbesondere folgende Vorschriften relevant sein:
| Handlung | Mögliche rechtliche Grundlage |
|---|---|
| Unbefugter Zugriff auf geschützte Systeme | § 202a StGB |
| Manipulation oder Löschung von Daten | § 303a StGB |
| Störung von IT-Systemen, etwa durch DDoS | § 303b StGB |
| Gezielte geschäftsschädigende Handlungen durch Mitbewerber | §§ 3, 4 UWG |
| Unwahre, rufschädigende Tatsachenbehauptungen | §§ 186, 187 StGB, gegebenenfalls Zivilrecht |
| Unerlaubtes Kopieren geschützter Inhalte | Urheberrechtsgesetz |
Auch Schadensersatz- und Unterlassungsansprüche können infrage kommen.
Ob tatsächlich ein Rechtsverstoß vorliegt, sollte anhand dokumentierter Beweise anwaltlich geprüft werden.
Welche Folgen hat Negative SEO für die eigene Website?
Die Auswirkungen hängen stark von der Angriffsmethode ab.
Mögliche Folgen sind:
- Rankingverluste: Einzelne Keywords oder ganze Verzeichnisse verlieren Sichtbarkeit.
- Traffic-Verlust: Weniger Besucher gelangen über die organische Google-Suche auf Ihre Website.
- Umsatzverluste: Anfragen, Bestellungen und Buchungen können zurückgehen.
- Reputationsschäden: Negative Bewertungen oder manipulierte Inhalte beeinträchtigen das Vertrauen.
- Sicherheitsprobleme: Schadcode und fremde Weiterleitungen gefährden Besucher.
- Zusätzliche Kosten: Sicherheitsanalysen, Wiederherstellung und rechtliche Maßnahmen verursachen Aufwand.
Ein zeitlicher Zusammenhang zwischen neuen Spam-Links und sinkenden Rankings beweist jedoch noch keinen kausalen Zusammenhang.
Was tun, wenn man von einer Negative-SEO-Attacke getroffen wurde?
Bevor Sie drastische Änderungen vornehmen, sollten Sie die Ursache möglichst eindeutig feststellen. Folgende Maßnahmen kommen infrage.
1. Google Disavow testen
Mit dem Google Disavow Tool können Sie Google mitteilen, dass bestimmte Backlinks bei der Bewertung Ihrer Website möglichst nicht berücksichtigt werden sollen.
Das Tool ist vor allem bei erheblichen problematischen Linkmustern gedacht, wenn eine manuelle Maßnahme wegen unnatürlicher Links besteht oder realistisch droht.
Achtung: Fehlerhaftes Disavow kann wertvolle Backlinks entwerten. Es ist keine pauschale Sofortmaßnahme gegen Negative SEO.
2. Website auf eine Subdomain verschieben und Canonical verwenden
Theoretisch können Inhalte auf eine Subdomain wie www.subdomain.beispiel.de umziehen. Canonical-Tags anpassen!
Eine solche Umstrukturierung sollte jedoch nicht als Standardmaßnahme gegen Negative SEO betrachtet werden.
Eine Weiterleitung auf die Subdomain kann bestehende (schlechte) Rankingsignale übertragen. Diese Vorgehensweise ist das vorletzte Mittel.
3. Illegale Attacke / Negative SEO Attacke melden - auch an Google?
Mögliche Anlaufstellen sind:
- Google Spam-Meldung
- Google Search Console unter „Sicherheitsprobleme“
- Google Search Console unter „Manuelle Maßnahmen“
- Google Unternehmensprofil bei manipulierten Unternehmensdaten oder Bewertungen
Wichtig: Eine Spam-Meldung ist kein persönlicher SEO-Support und garantiert keine individuelle Prüfung oder Rankingwiederherstellung.
4. Umzug auf eine neue Domain ohne Weiterleitung
Ein kompletter Domainwechsel ohne 301-Weiterleitung ist eine äußerste Notlösung.
Dabei werden bisherige Rankingsignale, Backlinks, Markenbekanntheit und organischer Traffic verloren gehen.
Außerdem beseitigt ein Domainwechsel weder die eigentliche Sicherheitslücke noch verhindert er neue Angriffe.
Deshalb sollte diese Möglichkeit nur nach gründlicher Prüfung und unter Abwägung der wirtschaftlichen Risiken erwogen werden.
Lesen Sie dazu unsere SEO-Relaunch-Checkliste und unsere Informationen zur SEO-Relaunch-Betreuung.
5. Herausfinden, wer hinter dem Angriff steckt
Die Identifizierung eines Angreifers ist häufig schwierig.
Sichern Sie vorhandene Beweise wie Serverlogs, verdächtige E-Mails, Backlinkdaten, Screenshots und Zeitpunkte der Angriffe.
Untersuchen Sie mögliche Zusammenhänge, ohne aus einzelnen Hinweisen voreilige Schuldzuweisungen abzuleiten.
Ein interessanter Praxisbericht hierzu stammt von Moz: To Catch a Spammer: Uncovering Negative SEO.
Bei einem erheblichen wirtschaftlichen Schaden sollten Sie einen spezialisierten Rechtsanwalt einschalten und gegebenenfalls Strafanzeige erstatten.
Wie lässt sich Negative SEO vorbeugen?
Vollständig verhindern lassen sich externe Angriffe nicht. Allerdings können Sie viele Risiken reduzieren.
- Google Search Console regelmäßig prüfen
- Backlinks und wichtige Linkverluste überwachen
- Rankingentwicklung und organischen Traffic kontrollieren
- Website, Plugins und Server aktuell halten
- Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren
- Automatische Backups und Sicherheitsmonitoring einrichten
- Google Unternehmensprofil und Bewertungen kontrollieren
- Wichtige technische Änderungen dokumentieren
Besonders bei größeren Websites lohnt sich eine kontinuierliche Überwachung, damit ungewöhnliche Entwicklungen frühzeitig auffallen.
Negative SEO vermutet? Wir prüfen Ihre Website.
Sie haben plötzlich ungewöhnlich viele Spam-Backlinks, verlieren Rankings oder vermuten einen gezielten Angriff?
Eberle Consulting aus Augsburg unterstützt Sie bei der technischen SEO-Analyse, Backlinkprüfung und Ursachenforschung.
Wir untersuchen, ob tatsächlich Hinweise auf Negative SEO vorliegen oder andere Ursachen für den Sichtbarkeitsverlust verantwortlich sind.

