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Die Unterseite einer Website, auf der sich das Unternehmen oder die Person vorstellt – meist mit Team, Geschichte und Werten. Wichtig für Vertrauen bei Nutzern und Suchmaschinen.

Von A wie Alt-Tag bis Z wie Zero-Click-Search. Unser Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe aus SEO, Online-Marketing und Webdesign.
Andre & Patrik freuen sich auf Ihre Nachricht
A
Die Unterseite einer Website, auf der sich das Unternehmen oder die Person vorstellt – meist mit Team, Geschichte und Werten. Wichtig für Vertrauen bei Nutzern und Suchmaschinen.
Der Bereich einer Webseite, der direkt beim Laden sichtbar ist, ohne dass man scrollen muss.
Der sichtbare Bereich der Google-Suchergebnisse, bevor man scrollen muss – heute oft von Anzeigen, AI Overviews oder Featured Snippets belegt.
Stell dir die Suchergebnisse wie ein langes Blatt Papier vor: Dieser Teil ist genau das, was du siehst, ohne das Blatt zu bewegen.
Einkaufsprozesse, bei denen KI-Assistenten eigenständig im Auftrag von Nutzern recherchieren, vergleichen und teilweise sogar kaufen.
Ein KI-Assistent übernimmt für dich das Einkaufen – er vergleicht Preise, wählt aus und kann im besten Fall auch direkt bestellen, ganz ohne dass du selbst suchen musst.
Suchanfragen, die nicht mehr direkt von Menschen eingegeben, sondern von KI-Agenten im Hintergrund gestellt werden, um eine Aufgabe zu erledigen.
Nicht du suchst bei Google, sondern eine KI sucht für dich – im Hintergrund, während du eigentlich etwas ganz anderes machst.
Wenn eine KI-Antwort, etwa von ChatGPT oder Google AI Overviews, eine bestimmte Website als Quelle nennt oder verlinkt.
Ein Suchmodus von Google, bei dem Ergebnisse als KI-generierte, gesprächsähnliche Antworten statt als klassische Linkliste erscheinen.
Ob und wie häufig eine Website in den KI-generierten Zusammenfassungen (AI Overviews) von Google auftaucht.
KI-generierte Antwort-Zusammenfassungen, die Google direkt über den klassischen Suchergebnissen anzeigt.
Google fasst die Antwort schon ganz oben auf der Seite zusammen, bevor überhaupt die normalen Links kommen – wie eine Kurzfassung, bevor man selbst weiterliest.
Website-Besucher, die über einen Link in einer KI-Antwort kommen, etwa aus ChatGPT oder Perplexity, statt über die klassische Google-Suche.
Ein Rankingverlust, den eine Website durch ein automatisches Google-Update erleidet, meist wegen Qualitäts- oder Richtlinienproblemen.
Google „bestraft“ die Website automatisch, weil ein Algorithmus ein Problem erkannt hat – ganz ohne dass ein Mensch manuell eingreift.
Ein kurzer Beschreibungstext für Bilder im HTML-Code, den Suchmaschinen und Screenreader lesen können.
Eine Meldung in der Google Search Console: Die Seite ist eine Duplikat-Variante, verweist aber korrekt per Canonical-Tag auf die Hauptversion.
Eine inhaltlich ähnliche oder identische Seite, die als Alternative zu einer anderen URL dient, etwa eine mobile Version oder Sprachversion.
Der klickbare, sichtbare Text eines Links.
Das Verhältnis der verschiedenen Anchor-Text-Arten – etwa Markenname, exakte Keywords oder generische Begriffe – innerhalb aller Backlinks einer Website.
Eine Technik, mit der Links direkt in einer installierten Android-App statt im Browser geöffnet werden.
Das automatische Erkennen ungewöhnlicher Abweichungen in Daten, zum Beispiel ein plötzlicher Traffic-Einbruch.
Wenn eine KI-Antwort konkret auf die Quelle verweist, aus der die Information stammt.
Die Optimierung von Inhalten darauf, dass sie von KI-Antwortsystemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews als Quelle genutzt und zitiert werden – die Weiterentwicklung von klassischem SEO.
Ziel ist nicht mehr nur „ganz oben bei Google“, sondern dass eine KI die eigene Website als Antwort nutzt, wenn jemand sie etwas fragt.
Das Erfassen von Inhalten aus mobilen Apps durch Suchmaschinen, damit App-Inhalte auch in Suchergebnissen erscheinen können.
Ein Suchbegriff, für den eine App im App Store oder bei Google Play gefunden werden soll – zentral für App Store Optimization.
Wie aktuell ein Artikel ist – ein Rankingfaktor, der besonders bei zeitkritischen Themen eine Rolle spielt.
Strukturierte Daten (Schema.org-Markup), mit denen Suchmaschinen Artikel-Inhalte wie Autor, Datum und Überschrift technisch erkennen können.
Abkürzung für App Store Optimization: die Optimierung einer App, damit sie in App Stores besser gefunden und häufiger heruntergeladen wird.
Ein Kontaktpunkt, der zu einem späteren Kauf oder Abschluss beigetragen hat, ohne selbst der letzte Klick vor der Conversion gewesen zu sein.
Nicht immer entscheidet der letzte Klick vor dem Kauf – Assisted Conversions zeigen, welche Kanäle vorher schon geholfen haben, den Kunden zu überzeugen.
Die Zuordnung, welcher Marketing-Kanal oder Kontaktpunkt für eine Conversion verantwortlich war.
Wie lange Zuschauer bei einem Video, etwa auf YouTube, tatsächlich dranbleiben, bevor sie abspringen.
Eine kurze Autoren-Beschreibung am Ende eines Artikels, die Fachwissen und Vertrauenswürdigkeit zeigt.
Wie glaubwürdig und fachlich anerkannt eine Website oder Person in ihrem Themengebiet ist – Teil von Googles E-E-A-T-Konzept.
Inhalte, die automatisiert erstellt wurden, etwa durch KI oder Skripte, ohne echte redaktionelle Prüfung.
Die durchschnittliche Platzierung einer Website in den Google-Suchergebnissen für ein bestimmtes Keyword.
B
Ein eingehender Link von einer fremden Website auf die eigene – einer der wichtigsten Rankingfaktoren.
Der Ausgangswert einer Kennzahl vor einer Änderung, an dem spätere Ergebnisse gemessen werden.
Ein Vergleichswert, meist von Wettbewerbern oder Branchendurchschnitten, zur Einordnung der eigenen Leistung.
Kundenrezensionen, etwa bei Google, die Vertrauen schaffen und lokale Rankings beeinflussen.
Das kostenlose Analyse- und Indexierungs-Tool von Microsoft Bing für Website-Betreiber, vergleichbar mit der Google Search Console.
Die klassischen blauen, klickbaren Suchergebnis-Links bei Google – im Gegensatz zu KI-Antworten oder Anzeigen.
Bottom-of-Funnel-Content: Inhalte für Nutzer kurz vor der Kaufentscheidung, etwa Preisvergleiche oder Produktseiten.
Wiederkehrende Textbausteine, die auf vielen Seiten einer Website identisch erscheinen, etwa im Footer.
Ein einzelner Zugriff eines Crawlers oder Bots auf eine Seite, sichtbar in den Server-Logfiles.
Maßnahmen, um erwünschte Bots wie den Googlebot zuzulassen und schädliche Bots zu blockieren oder zu drosseln.
Der Anteil der Besucher, die eine Seite verlassen, ohne mit ihr zu interagieren.
Die Art, wie Suchmaschinen eine Marke als eigenständiges, wiedererkennbares „Wesen“ im Wissensgraphen verstehen – nicht nur als Wort.
Google merkt sich Marken ähnlich wie Personen oder Orte – als eigenes Ding mit Eigenschaften, nicht nur als Textstück.
Ein Suchbegriff, der den Markennamen eines Unternehmens enthält.
Erwähnungen des Markennamens im Web, auch ohne Verlinkung – ein Signal für Bekanntheit und Vertrauen.
Wie präsent und einprägsam eine Marke im Kopf der Zielgruppe ist, wenn ein passendes Bedürfnis entsteht.
Ein Linktext, der den Markennamen enthält, etwa „Eberle Consulting“ statt eines generischen Begriffs.
Suchanfragen, die gezielt nach einer bestimmten Marke oder einem Unternehmen suchen.
Strukturierte Daten, mit denen die Navigationspfad-Anzeige (Brotkrumen) auch in den Suchergebnissen dargestellt werden kann.
Eine Navigationsleiste, die den Pfad zur aktuellen Seite zeigt, etwa Startseite > Services > SEO.
Eine Linkbuilding-Methode, bei der defekte Links auf fremden Seiten gefunden und durch einen Link auf eigenen, passenden Content ersetzt werden.
Ein modernes Kompressionsverfahren, das Dateigrößen reduziert und so Ladezeiten verbessert.
Ein fiktives, aber datenbasiertes Profil eines typischen Kunden, das Inhalte und Marketing gezielter macht.
Die Gruppe von Personen, die gemeinsam eine Kaufentscheidung trifft, häufig im B2B-Bereich.
C
Eine HTTP-Anweisung, die Browsern und Proxys sagt, wie lange eine Datei zwischengespeichert werden darf.
Das Zwischenspeichern von Inhalten, damit sie bei erneutem Aufruf schneller geladen werden.
Eine Auswertung, die zeigt, welche eigenen Seiten für dieselben Keywords konkurrieren und sich so gegenseitig schwächen.
Eine Gruppe ähnlicher oder doppelter URLs, die alle auf eine gemeinsame Hauptversion (Canonical) verweisen.
Wenn ein Inhalt auf mehreren Plattformen veröffentlicht wird, aber per Canonical-Tag klar auf die Originalquelle verweist.
Ein HTML-Tag, das Suchmaschinen die bevorzugte, „offizielle“ Version einer Seite bei doppelten Inhalten mitteilt.
Der Prozess, mehrere Varianten einer URL auf eine einheitliche Hauptversion festzulegen.
Eine länderspezifische Domainendung wie .de oder .at, die Nutzern und Suchmaschinen einen regionalen Bezug signalisiert.
Content Delivery Network: ein Netzwerk weltweit verteilter Server, das Inhalte näher am Nutzer ausliefert und so Ladezeiten verkürzt.
Strukturierte Zeitmarken in Videos, mit denen Suchmaschinen einzelne Kapitel erkennen und direkt verlinken können.
Eine Nennung von Firmenname, Adresse und Telefonnummer in Branchenverzeichnissen – wichtig fürs lokale Ranking.
Die gezielte Verbesserung und Pflege solcher Branchenverzeichnis-Einträge für bessere lokale Sichtbarkeit.
Wie geeignet ein Inhalt dafür ist, von anderen Websites oder KI-Systemen als Quelle zitiert zu werden.
Die Abfolge der Seiten, die ein Nutzer während eines Besuchs nacheinander anklickt.
Die geschätzte Anzahl an Klicks, die eine Seite für ein Keyword realistisch erzielen kann.
Der Anteil der Nutzer, die nach dem Sehen eines Video-Thumbnails oder Titels tatsächlich auf das Video klicken.
Wenn der Inhalt einer Seite erst im Browser per JavaScript aufgebaut wird, statt fertig vom Server zu kommen.
Der Server schickt zunächst nur ein leeres Gerüst – erst der Browser des Nutzers baut die sichtbare Seite daraus zusammen.
Eine Weiterleitung, die Nutzern und Suchmaschinen absichtlich unterschiedliche Ziele zeigt – ein Verstoß gegen Google-Richtlinien.
Das absichtliche Ausliefern unterschiedlicher Inhalte an Suchmaschinen und an echte Besucher, um Rankings zu manipulieren.
Cumulative Layout Shift: ein Core-Web-Vitals-Wert, der misst, wie sehr sich Elemente einer Seite während des Ladens unerwartet verschieben.
Technische Einschränkungen eines Content-Management-Systems, die bestimmte SEO-Optimierungen erschweren oder verhindern.
Wenn zwei Websites häufig gemeinsam in Texten erwähnt werden, ohne dass sie sich gegenseitig verlinken.
Wie oft bestimmte Begriffe gemeinsam in Texten vorkommen – ein Signal für thematische Zusammenhänge.
Eine Technik, bei der JavaScript-Code in kleinere Teile zerlegt wird, die nur bei Bedarf geladen werden.
Die Auswertung von Nutzergruppen, die zum gleichen Zeitpunkt ein bestimmtes Verhalten gezeigt haben, etwa den ersten Besuch im selben Monat.
Eine Suchabsicht, bei der sich der Nutzer noch informiert, aber bereits Kaufinteresse zeigt, etwa bei „beste SEO Agentur“.
Eine Suchabsicht, bei der zwei oder mehr Optionen direkt miteinander verglichen werden sollen.
Eine Seite, die gezielt Produkte, Dienstleistungen oder Anbieter gegenüberstellt.
Suchbegriffe, für die Wettbewerber sichtbar ranken – oft Ausgangspunkt für die eigene Keyword-Recherche.
Die Kontaktseite einer Website mit Adresse, Telefonnummer und Kontaktformular.
Eine systematische Bestandsaufnahme aller Inhalte einer Website, um Qualität, Aktualität und Performance zu bewerten.
Wie umfassend ein Thema durch verschiedene Inhalte auf einer Website abgedeckt wird.
Eine Vorgabe für Texter mit Zielsetzung, Keywords, Struktur und weiteren Anforderungen an einen neuen Inhalt.
Das Zusammenführen mehrerer ähnlicher, schwacher Seiten zu einem starken Inhalt.
Der schleichende Rückgang von Rankings und Traffic eines Inhalts über die Zeit, meist wegen Veraltung.
Wie ausführlich und vollständig ein Thema in einem einzelnen Inhalt behandelt wird.
Ein bewusster Stopp weiterer Änderungen an Inhalten, etwa kurz vor oder während einer Website-Migration.
Ein Thema oder Keyword, zu dem die eigene Website noch keinen passenden Inhalt bietet, Wettbewerber aber schon.
Die Regeln und Verantwortlichkeiten dafür, wer Inhalte erstellt, freigibt und pflegt.
Eine zentrale Themenseite, die mehrere zusammengehörige Unterinhalte bündelt und miteinander verlinkt.
Eine vollständige Liste aller vorhandenen Inhalte einer Website, oft mit Status und Kennzahlen.
Die Phasen, die ein Inhalt durchläuft – von der Planung über Veröffentlichung und Pflege bis zur Löschung.
Die laufende Pflege bestehender Inhalte, etwa das Aktualisieren veralteter Informationen.
Die gezielte Verbesserung eines bestehenden Inhalts hinsichtlich Relevanz, Lesbarkeit und Rankingchancen.
Das gezielte Löschen oder Zusammenführen schwacher, veralteter Inhalte, um die Gesamtqualität der Website zu steigern.
Die Aktualisierung eines bestehenden Inhalts mit neuen Informationen, ohne ihn komplett neu zu schreiben.
Eine Kennzahl, die die Qualität oder Optimierung eines Inhalts anhand bestimmter Kriterien bewertet.
Die Verbreitung eines Inhalts über mehrere Plattformen hinweg, meist mit Verweis auf die Originalquelle.
Die Geschwindigkeit, mit der eine Website neue Inhalte veröffentlicht.
Eine Vergleichsgruppe bei einem Test, die keine Änderung erhält, um den Effekt der Änderung bei der Testgruppe einordnen zu können.
Eine Suchanfrage, die in natürlicher, gesprächsähnlicher Sprache formuliert ist, etwa „welche SEO Agentur passt zu einem kleinen Unternehmen“.
Eine gewünschte Handlung eines Nutzers, etwa ein Kauf, eine Anfrage oder eine Newsletter-Anmeldung.
Von Google definierte Kennzahlen zu Ladezeit, Interaktivität und visueller Stabilität einer Seite.
Die technische und inhaltliche Ausrichtung einer Website oder Seite auf ein bestimmtes Land.
Ein Problem, das die Google Search Console meldet, wenn Seiten nicht wie erwartet indexiert werden.
Die Anzahl an Seiten, die Suchmaschinen-Crawler innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf einer Website besuchen.
Der Googlebot hat nur begrenzt Zeit für jede Website – das Crawl Budget bestimmt, wie viele Seiten er sich in dieser Zeit überhaupt ansieht.
Wie stark Google daran interessiert ist, eine bestimmte Seite erneut zu besuchen, etwa wegen Beliebtheit oder häufiger Änderungen.
Die Anzahl an Klicks, die von der Startseite aus nötig sind, um eine bestimmte Seite zu erreichen.
Wie oft ein Crawler eine bestimmte Seite oder Website erneut besucht.
Die Liste noch nicht besuchter, aber bekannter URLs, die ein Crawler als Nächstes abarbeiten könnte.
Die Entscheidung, welche Seiten einer Website ein Crawler zuerst und wie häufig besucht.
Die Warteschlange an URLs, die ein Crawler als Nächstes abrufen wird.
Eine Begrenzung, wie viele Anfragen ein Crawler pro Zeiteinheit an einen Server stellen darf, um ihn nicht zu überlasten.
Ein Bericht in der Google Search Console mit Details zum Crawling-Verhalten des Googlebots auf der eigenen Website.
Eine technische Falle, etwa durch endlose URL-Parameter, in der sich ein Crawler in einer Schleife verfängt.
Wie leicht Suchmaschinen-Crawler eine Website technisch durchsuchen und erfassen können.
Filter- oder Kategorie-Kombinationen auf Shop-Seiten, die bewusst für Crawler zugänglich gemacht werden.
Ein Status in der Google Search Console: Die Seite wurde besucht, aber bislang nicht in den Index aufgenommen.
Der Prozess, bei dem Suchmaschinen-Bots Webseiten besuchen und deren Inhalte erfassen.
Die minimale Menge an CSS, die nötig ist, um den sichtbaren Seitenbereich sofort korrekt darzustellen.
Chrome User Experience Report: echte Messdaten von Chrome-Nutzern, aus denen Google reale Ladezeit-Erfahrungen ableitet.
Click-Through-Rate: der Anteil der Nutzer, die nach dem Sehen eines Suchergebnisses tatsächlich darauf klicken.
Die Anzeige von Preisen in der jeweils lokal passenden Währung für unterschiedliche Länder.
D
Das Zusammenführen von Daten aus verschiedenen Quellen zu einer gemeinsamen Auswertung.
Strukturierte Daten, mit denen Suchmaschinen öffentlich verfügbare Datensätze als solche erkennen können.
Ein vollständiger, tiefgehender Crawl-Durchlauf einer Website bis in die letzten Unterseiten.
Ein Link, der direkt auf eine Unterseite verweist, statt nur auf die Startseite.
Die gezielte Verlinkung auf tiefer liegende Unterseiten statt immer nur auf die Startseite.
Das Entfernen einer Seite aus dem Suchmaschinenindex, absichtlich oder ungewollt.
SEO-Maßnahmen, die nicht nur bestehende Suchnachfrage bedienen, sondern aktiv neues Interesse an einem Thema wecken.
Eine grundlegende Überarbeitung des Website-Designs, die bei unsauberer Umsetzung auch Rankings gefährden kann.
Online-Pressearbeit, die durch Medienberichte hochwertige Backlinks und Markenbekanntheit erzeugt.
Ein Google-Tool, mit dem schädliche Backlinks offiziell entwertet werden können, damit sie dem Ranking nicht schaden.
Ein Status in der Google Search Console: Die URL ist bekannt, wurde aber noch nicht gecrawlt.
Ein Suchergebnis-Format, das Beiträge aus Foren und Community-Diskussionen hervorhebt.
Ein normaler Link ohne Einschränkung, der Linkkraft an die Zielseite weitergibt.
Die Anzahl der HTML-Elemente auf einer Seite – ein zu großes DOM kann Ladezeit und Rendering verlangsamen.
Eine externe Kennzahl, die die Stärke und Vertrauenswürdigkeit einer gesamten Domain im Vergleich zu anderen einschätzt.
Der Umzug einer Website auf eine neue Domain, der sorgfältige Weiterleitungen erfordert, um Rankings zu erhalten.
Eine Search-Console-Property, die alle Subdomains und Protokolle einer Domain gemeinsam erfasst.
Eine künstlich erstellte Seite, die nur dazu dient, Nutzer für ein bestimmtes Keyword abzufangen und weiterzuleiten – von Google abgestraft.
Identischer oder sehr ähnlicher Inhalt, der unter mehreren URLs erreichbar ist.
Ein Search-Console-Status: Google hat Duplikate erkannt, aber kein Canonical-Tag zur Auswahl der Hauptversion gefunden.
Die Zeit, die ein Nutzer nach einem Klick auf ein Suchergebnis auf der Seite verbringt, bevor er zurückkehrt.
Wenn Crawlern eine vorgerenderte HTML-Version ausgeliefert wird, während echte Nutzer die JavaScript-Version erhalten.
E
Googles Konzept aus Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness zur Bewertung der Qualität von Inhalten und Urhebern.
Google fragt sich bei jedem Inhalt: Hat die Person das wirklich erlebt, versteht sie das Thema, ist sie anerkannt und kann man ihr vertrauen?
Das Erzeugen von Seiteninhalten auf Servern nahe am Nutzer, statt zentral an einem einzigen Standort.
Ein Redaktionsplan, der festlegt, wann welche Inhalte veröffentlicht werden.
Ein Backlink, den eine andere Website freiwillig setzt, weil sie den Inhalt für relevant hält – nicht gekauft oder eingefordert.
Die internen Richtlinien, nach denen Inhalte recherchiert, geschrieben und freigegeben werden.
Die Qualitätsanforderungen, denen veröffentlichte Inhalte genügen müssen, etwa Genauigkeit und Quellenangaben.
Mathematische Darstellungen von Wörtern oder Texten, mit denen Suchsysteme und KI-Modelle Bedeutung und Ähnlichkeit berechnen.
Ein Computer versteht keine Wörter direkt – Embeddings übersetzen Bedeutung in Zahlen, damit die Maschine erkennen kann, welche Texte inhaltlich zusammengehören.
Website-Besuche, bei denen der Nutzer aktiv interagiert hat, etwa durch längeres Verweilen oder mehrere Seitenaufrufe.
Der Anteil der Sitzungen, die als aktiv genutzt gezählt werden, im Verhältnis zu allen Sitzungen.
Die Zuordnung eines mehrdeutigen Begriffs zur richtigen, gemeinten Bedeutung, etwa „Jaguar“ als Auto statt als Tier.
Das automatische Erkennen von Personen, Orten, Marken oder Dingen in einem Text durch Suchmaschinen oder KI-Systeme.
Eine SEO-Strategie, die Inhalte gezielt um klar erkennbare Themen und Entitäten statt nur um einzelne Keywords aufbaut.
Ein HTTP-Kennzeichen, mit dem ein Server prüft, ob sich eine Datei seit dem letzten Abruf verändert hat.
Strukturierte Daten, mit denen Veranstaltungen wie Datum, Ort und Ticketverfügbarkeit maschinenlesbar ausgezeichnet werden.
Inhalte, die dauerhaft relevant bleiben und nicht schnell veralten.
Nachrichteninhalte, die trotz aktuellem Anlass langfristig relevant und auffindbar bleiben.
Ein Linktext, der exakt dem Ziel-Keyword der verlinkten Seite entspricht.
Ein Search-Console-Status: Die Seite wurde absichtlich per noindex-Tag von der Indexierung ausgeschlossen.
Der Anteil der Seitenaufrufe, bei denen eine bestimmte Seite der letzte Kontaktpunkt vor Verlassen der Website war.
Die Prüfung eines Inhalts durch eine fachlich qualifizierte Person, um Genauigkeit und Vertrauenswürdigkeit sicherzustellen.
Der Missbrauch abgelaufener Domains mit noch vorhandener Linkkraft, um damit fremde, oft minderwertige Inhalte zu pushen.
F
Die gezielte Steuerung, welche Filter-Kombinationen einer Shop-Seite in den Suchindex aufgenommen werden dürfen.
Regeln, die festlegen, wie Filterkombinationen technisch behandelt werden, etwa ob sie crawlbar oder indexierbar sind.
Eine Filter-Navigation, etwa nach Größe, Farbe oder Preis, die oft sehr viele URL-Kombinationen erzeugt.
Die Überprüfung von Aussagen in einem Inhalt auf Richtigkeit vor der Veröffentlichung.
Eine Standard-Weiterleitung für URLs, die keiner spezifischen Regel entsprechen, etwa auf die Startseite.
Strukturierte Daten für Frage-Antwort-Inhalte, die früher oft als erweiterte Suchergebnisse angezeigt wurden.
First Contentful Paint: der Zeitpunkt, zu dem der Browser das erste sichtbare Element einer Seite darstellt.
Eine Seite, die eine einzelne Produktfunktion oder Leistung im Detail vorstellt.
Ein hervorgehobener Antwort-Kasten oberhalb der klassischen Suchergebnisse, der direkt aus einer Website-Quelle stammt.
Die Optimierung von Produktdaten-Feeds, etwa für Google Shopping, um bessere Sichtbarkeit zu erzielen.
Das Abrufen einer URL durch einen Crawler oder ein Tool, um deren Inhalt zu laden.
Echte Performance-Messwerte von tatsächlichen Nutzern, im Gegensatz zu Labordaten aus Testumgebungen.
Eine URL, die durch das Anwenden eines Filters entsteht, oft mit zusätzlichen Parametern.
Eine fachlich qualifizierte Person, die Finanzinhalte vor Veröffentlichung auf Richtigkeit prüft.
Eigene, echte Erfahrung mit einem Produkt oder Thema, die einen Inhalt glaubwürdiger macht.
Eine Website-Struktur, bei der alle wichtigen Seiten mit möglichst wenigen Klicks von der Startseite erreichbar sind.
Ein Link im Footer einer Website, oft zu rechtlichen Seiten oder wichtigen Unterseiten.
Wie genau eine Prognose, etwa zu Traffic oder Rankings, im Nachhinein mit der Realität übereinstimmt.
Ein erneuter, aktueller Crawl-Durchlauf einer Seite, um neue Inhalte zu erfassen.
Eine Suchabsicht, bei der Nutzer gezielt nach besonders aktuellen Informationen suchen.
G
Google Analytics 4: die aktuelle Version von Googles Web-Analyse-Tool zur Auswertung von Nutzerverhalten.
Die Kategorie, die ein Unternehmen im Google Business Profil wählt, um korrekt eingeordnet und gefunden zu werden.
Die Optimierung von Inhalten darauf, in KI-generierten Antworten von Suchsystemen wie Google AI Overviews oder ChatGPT vorzukommen.
Statt nur um einen blauen Link bei Google geht es darum, dass eine KI die eigenen Infos direkt in ihre Antwort einbaut.
Ein Raster aus Standorten, an denen lokale Rankings simuliert und ausgewertet werden, um die Sichtbarkeit in der Fläche zu prüfen.
Die gezielte Ausrichtung von Inhalten oder Werbung auf Nutzer in einer bestimmten geografischen Region.
Eine Seite, die zentrale Fachbegriffe eines Themengebiets erklärt und damit Vertrauen sowie Sichtbarkeit für viele Suchanfragen aufbaut.
Der kostenlose Google-Eintrag eines Unternehmens mit Adresse, Öffnungszeiten und Bewertungen, zentral für die lokale Suche.
Ein spezielles Google-Verzeichnis für aktuelle Nachrichteninhalte qualifizierter Publisher.
Kurze Beiträge, die Unternehmen direkt im Google Business Profil veröffentlichen können, etwa zu Angeboten oder News.
Googles kostenloses Tool zur Überwachung von Indexierung, Rankings und technischen Problemen einer Website.
Ein Status: Google hat selbst entschieden, welche von mehreren ähnlichen URLs als Hauptversion gilt.
Die mobile Variante des Google-Crawlers, die Websites heute standardmäßig aus Smartphone-Sicht erfasst.
Wenn eine KI-Antwort auf überprüfbaren, echten Quellen basiert, statt frei erfunden zu sein.
Grounding bedeutet: Die KI stützt sich auf echte Fakten aus dem Web, statt sich Dinge einfach auszudenken.
Ein Gastbeitrag auf einer fremden Website, oft mit dem Ziel, einen Backlink und neue Sichtbarkeit zu erhalten.
Ein Kompressionsverfahren, das Dateien vor der Übertragung verkleinert und so Ladezeiten verbessert.
H
Die HTML-Überschriftenebenen, die Inhalte hierarchisch gliedern und Nutzern wie Suchmaschinen Struktur geben.
Inhalte, die ohne Wissen des Website-Betreibers durch einen Hackerangriff eingeschleust wurden, oft Spam oder Schadsoftware.
Eine Linkbuilding-Methode, bei der Experten auf Presseanfragen von Journalisten antworten und dafür Erwähnungen mit Backlink erhalten.
Die technischen Informationen, die ein Server bei jeder Anfrage mitschickt, etwa Statuscode und Content-Typ.
Die logische Reihenfolge von Überschriften auf einer Seite, von H1 über H2 bis zu tieferen Ebenen.
SEO-Besonderheiten bei Content-Management-Systemen, die Inhalte getrennt von der Darstellung verwalten.
Inhalte, die primär für Menschen und nicht in erster Linie für Suchmaschinen geschrieben sind und echten Mehrwert bieten.
Ein Google-Systembestandteil, der gezielt weniger hilfreiche, für Suchmaschinen geschriebene Inhalte im Ranking zurückstuft.
Ein Backlink, der gezielt auf die Startseite einer Website verweist.
Strukturierte Daten für Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die früher oft als erweiterte Ergebnisse angezeigt wurden.
Ein HTML-Attribut, das Suchmaschinen mitteilt, welche Sprach- oder Länderversion einer Seite für welche Nutzer passend ist.
Eine Gruppe von Seiten in verschiedenen Sprachen oder Ländern, die per Hreflang miteinander verknüpft sind.
Eine für Menschen lesbare Übersichtsseite mit Links zu den wichtigsten Unterseiten einer Website.
Zusätzliche technische Informationen, die bei jeder Anfrage oder Antwort zwischen Browser und Server übertragen werden.
Eine modernere Version des Übertragungsprotokolls HTTP, die Websites schneller lädt als der Vorgänger HTTP/1.1.
Die verschlüsselte, sichere Variante von HTTP – heute Standard und ein bestätigter Rankingfaktor.
Eine Content-Struktur mit einer zentralen Themenseite (Hub), die mit mehreren vertiefenden Unterseiten (Spokes) verlinkt ist.
Der Prozess, bei dem eine bereits als HTML geladene Seite im Browser mit JavaScript interaktiv gemacht wird.
I
Ein Suchergebnis-Format, das mehrere passende Bilder gebündelt direkt in den Suchergebnissen zeigt.
Die Optimierung von Bildern hinsichtlich Dateiname, Alt-Text, Größe und Format für bessere Auffindbarkeit und Ladezeit.
Ein Priorisierungswerkzeug, das Maßnahmen nach erwarteter Wirkung und benötigtem Aufwand einordnet.
Die Anzahl, wie oft eine Seite in den Suchergebnissen angezeigt wurde, unabhängig davon, ob sie angeklickt wurde.
Eine Technik moderner Frameworks, bei der statische Seiten im Hintergrund automatisch aktualisiert werden, ohne die komplette Website neu zu bauen.
Eine große Zahl unnötiger, dünner oder doppelter Seiten im Suchmaschinenindex, die die Gesamtqualität einer Website verwässert.
Der Bericht, der zeigt, welche Seiten einer Website tatsächlich im Google-Index enthalten sind.
Googles Entscheidung, welche von mehreren ähnlichen URLs überhaupt in den Index aufgenommen wird.
Ob eine Seite technisch und inhaltlich überhaupt für die Aufnahme in den Suchindex geeignet ist.
Filterkombinationen auf Shop-Seiten, die bewusst zur Indexierung freigegeben werden.
Ein Search-Console-Status: Die Seite ist indexiert, war aber nicht Teil der eingereichten Sitemap.
Die Aufnahme einer Seite in die Datenbank einer Suchmaschine, damit sie in Suchergebnissen erscheinen kann.
Ein technisches Problem, bei dem theoretisch unendlich viele URL-Varianten erzeugt werden, etwa durch Filter- oder Kalenderfunktionen.
Die durchdachte Struktur und Organisation der Inhalte einer Website, damit Nutzer und Suchmaschinen sich leicht zurechtfinden.
Wie viel neue, zusätzliche Information ein Inhalt im Vergleich zu bereits vorhandenen Quellen zu einem Thema liefert.
Eine Suchabsicht, bei der der Nutzer sich zu einem Thema informieren möchte, ohne direkte Kaufabsicht.
Eine Übersicht am Anfang eines langen Inhalts, die zu den einzelnen Abschnitten verlinkt.
Interaction to Next Paint: ein Core-Web-Vitals-Wert, der misst, wie schnell eine Seite auf Nutzerinteraktionen reagiert.
Eine Seite, die beschreibt, wie ein Produkt mit einem anderen Tool oder System zusammenarbeitet.
Der Linktext interner Links innerhalb der eigenen Website.
Die technische und inhaltliche Ausrichtung einer Website auf mehrere Länder oder Sprachen.
Links zwischen Seiten derselben Website, die Nutzerführung, Linkkraft-Verteilung und Struktur verbessern.
Die Einstufung, wie kritisch ein technisches oder inhaltliches Problem für Rankings und Nutzer tatsächlich ist.
J
Ein Hackerangriff, bei dem fremdsprachiger Spam-Content auf gehackten Websites eingeschleust wird, oft auf Japanisch.
Eine zusammengefasste Datei aus mehreren JavaScript-Dateien, die die Anzahl der Serveranfragen reduziert.
Alle SEO-Besonderheiten, die entstehen, wenn Inhalte per JavaScript statt direkt im HTML ausgeliefert werden.
Strukturierte Daten für Stellenanzeigen, mit denen sie in Google-Jobsuchergebnissen erscheinen können.
Ein Format für strukturierte Daten, das Suchmaschinen zusätzliche Informationen über eine Seite maschinenlesbar bereitstellt.
K
Eine Übersichtsseite, die mehrere thematisch zusammengehörige Produkte oder Inhalte bündelt.
Ein Suchbegriff, den Nutzer bei einer Suchmaschine eingeben und auf den Inhalte gezielt ausgerichtet werden.
Eine Gruppe thematisch eng verwandter Keywords, die gemeinsam durch einen Inhalt abgedeckt werden können.
Eine Kennzahl, die abschätzt, wie schwer es ist, für ein bestimmtes Keyword gut zu ranken.
Keywords, für die Wettbewerber ranken, die eigene Website aber noch nicht.
Die Zuordnung von Keywords zu den jeweils passenden Seiten einer Website.
Ein zusätzliches Wort, das ein Keyword präzisiert, etwa „günstig“, „beste“ oder ein Ortsname.
Die aktuelle Platzierung einer Website in den Suchergebnissen für ein bestimmtes Keyword.
Eine definierte Gruppe von Keywords, die für ein Projekt oder Thema gemeinsam getrackt werden.
Das übermäßige, unnatürliche Wiederholen von Keywords in einem Text, um Rankings zu manipulieren – von Google abgestraft.
Das Verhältnis, wie oft ein Keyword im Verhältnis zur Gesamtwortzahl eines Textes vorkommt.
Wenn mehrere eigene Seiten um dasselbe Keyword konkurrieren und sich so gegenseitig im Ranking schwächen.
Die geschätzte Anzahl an Suchanfragen für ein Keyword in einem bestimmten Zeitraum.
Die Anzahl, wie oft Nutzer von den Suchergebnissen aus tatsächlich auf eine Seite geklickt haben.
Die gezielte Optimierung von Hilfe- und Support-Inhalten für bessere Auffindbarkeit.
Googles interne Datenbank aus Fakten und Beziehungen zwischen Personen, Orten, Marken und Dingen.
Der Knowledge Graph ist wie ein riesiges Beziehungsnetz: Google weiß dadurch, dass eine Marke, ein Ort und ein Produkt zusammenhängen, ohne den Text extra lesen zu müssen.
Die Infobox, die Google rechts oder oben in den Suchergebnissen zu bekannten Entitäten wie Marken oder Personen anzeigt.
L
Performance-Messwerte aus einer kontrollierten Testumgebung statt von echten Nutzern.
Eine Kennzahl, die einen Erfolg erst im Nachhinein sichtbar macht, etwa Umsatz oder Rankings.
Eine gezielt auf ein Angebot oder eine Kampagne ausgerichtete Seite, auf der Besucher landen.
Die Ausrichtung einer Website oder Seite auf Nutzer einer bestimmten Sprache.
Eine HTTP-Angabe, wann eine Datei zuletzt geändert wurde – hilft Crawlern, unnötige erneute Abrufe zu vermeiden.
Eine Liste aller Punkte, die vor der Veröffentlichung einer neuen Website oder Seite geprüft werden sollten.
Eine Technik, bei der Bilder oder Inhalte erst geladen werden, wenn sie tatsächlich in den sichtbaren Bereich scrollen.
Largest Contentful Paint: ein Core-Web-Vitals-Wert, der misst, wie lange es dauert, bis das größte sichtbare Element geladen ist.
SEO-Maßnahmen, die gezielt darauf ausgerichtet sind, qualifizierte Anfragen statt nur Traffic zu erzeugen.
Eine Kennzahl, die frühzeitig auf einen kommenden Erfolg oder ein Problem hinweist, etwa steigende Impressionen.
Eine alte URL-Struktur, die aus einer früheren Website-Version stammt und oft weitergeleitet werden muss.
Eine systematische Prüfung aller eingehenden Backlinks auf Qualität und mögliche Risiken.
Die Linkkraft, die über einen Backlink von einer Seite auf eine andere weitergegeben wird.
Das automatische Auslesen aller Links einer Webseite durch ein Tool oder einen Crawler.
Ein Netzwerk von Websites, das ausschließlich zum künstlichen Austausch von Links untereinander erstellt wurde.
Ein Backlink, der nachträglich in einen bereits bestehenden Artikel eingefügt wird.
Eine Analyse, welche Domains mehrere Wettbewerber verlinken, die eigene Website aber noch nicht.
Ein umgangssprachlicher Begriff für die Linkkraft, die über Backlinks weitergegeben wird.
Das Umfeld an Websites, mit denen eine Seite durch Links verbunden ist – wichtig für die Einschätzung der Qualität.
Die Gesamtheit aller Backlinks, die auf eine Website verweisen.
Die gezielte Suche nach passenden Websites, die als Quelle für neue Backlinks infrage kommen.
Das Wiederherstellen verlorener oder fehlerhafter Backlinks, etwa durch Kontaktaufnahme mit der verlinkenden Website.
Massenhaft künstlich erzeugte, minderwertige Links, die gegen Google-Richtlinien verstoßen.
Die Geschwindigkeit, mit der eine Website neue Backlinks aufbaut.
Ein Inhalt, der speziell dafür geschaffen ist, natürliche Backlinks anzuziehen, etwa eine Studie oder ein Tool.
Alle Maßnahmen zum gezielten Aufbau hochwertiger Backlinks.
Strukturierte Daten für Live-Ticker-Inhalte, die laufend aktualisiert werden.
Die Überwachung, wie oft und in welchem Kontext KI-Sprachmodelle die eigene Website als Quelle zitieren.
Wie gut die Crawler von KI-Sprachmodellen eine Website technisch erfassen können.
Wie sichtbar eine Marke oder Website in den Antworten von KI-Sprachmodellen ist.
Eine vorgeschlagene Textdatei, die KI-Systemen eine strukturierte Übersicht der wichtigsten Inhalte einer Website liefert.
Eine Nennung von Firmenname, Adresse und Telefonnummer in Online-Verzeichnissen, wichtig für lokale Rankings.
Die erweiterte Liste lokaler Suchergebnisse, die erscheint, wenn man über den lokalen Kartenausschnitt hinausklickt.
Eine Suchabsicht mit klarem Ortsbezug, etwa „SEO Agentur Augsburg“.
Ein Suchbegriff mit Ortsbezug, häufig durch einen Stadt- oder Regionsnamen ergänzt.
Eine Seite, die gezielt auf einen bestimmten Standort oder eine Region ausgerichtet ist.
Die Box mit meist drei lokalen Unternehmen samt Karte, die bei ortsbezogenen Suchanfragen erscheint.
Die Überwachung von Rankings speziell für lokale Suchanfragen an unterschiedlichen Standorten.
Strukturierte Daten, die Adresse, Öffnungszeiten und weitere Unternehmensdaten maschinenlesbar bereitstellen.
Die Kombination aus Sprache und Region, die festlegt, welche lokale Version eines Inhalts angezeigt wird.
Die Auswertung der Server-Zugriffsprotokolle, um genau zu sehen, wie Crawler eine Website tatsächlich besuchen.
Ein längerer, spezifischerer Suchbegriff mit meist geringerem Suchvolumen, aber klarerer Absicht.
Ein individuelles Reporting-Dashboard, erstellt mit Googles kostenlosem Visualisierungstool Looker Studio.
Ein Backlink, der früher bestand, aber inzwischen entfernt wurde oder nicht mehr erreichbar ist.
Maßnahmen mit geringem Aufwand, die schnell spürbare Verbesserungen bringen.
Thematisch verwandte Begriffe, die häufig gemeinsam mit einem Haupt-Keyword vorkommen und Kontext liefern.
M
Das Risiko, dass automatisch übersetzte Inhalte fehlerhaft, unnatürlich oder wenig vertrauenswürdig wirken.
Der zentrale, eigentliche Inhalt einer Seite, im Gegensatz zu Navigation, Footer oder Werbung.
Eine Google-Warnung, die Nutzer vor einer Website mit erkannter Schadsoftware schützt.
Eine manuelle Abstrafung durch ein Google-Team wegen Verstoßes gegen die Webmaster-Richtlinien.
Ein weiterer Begriff für die Box mit lokalen Suchergebnissen samt Karte, auch Local Pack genannt.
Eine medizinisch qualifizierte Person, die Gesundheitsinhalte vor Veröffentlichung fachlich prüft.
Googles Plattform, über die Händler ihre Produktdaten für Google Shopping bereitstellen.
Produktangebote unterschiedlicher Händler, die gebündelt zu einem Produkt in den Suchergebnissen angezeigt werden.
Ein kurzer Beschreibungstext im HTML-Code, der oft als Vorschautext unter dem Titel in den Suchergebnissen erscheint.
Ein HTML-Tag, das Suchmaschinen anweist, wie sie eine Seite behandeln sollen, etwa indexieren oder nicht.
Alle SEO-Maßnahmen, die bei einem Website-Umzug, Relaunch oder Domainwechsel Rankings absichern.
Das Entfernen unnötiger Zeichen aus Code-Dateien, um deren Größe zu verringern und Ladezeiten zu verbessern.
Eine Suchanfrage, hinter der mehrere unterschiedliche Absichten gleichzeitig stecken können.
Ein struktureller Wettbewerbsvorteil, der es Konkurrenten erschwert, die eigene Position leicht einzuholen.
Googles Praxis, für Rankings vorrangig die mobile Version einer Website zu bewerten statt der Desktop-Version.
Middle-of-Funnel-Content: Inhalte für Nutzer, die sich bereits mit einer Lösung beschäftigen, aber noch vergleichen.
Ein Suchbegriff mit hoher kommerzieller Relevanz, der besonders wertvoll für Umsatz ist.
Suche, die mehrere Eingabeformen wie Text, Bild und Sprache gleichzeitig kombiniert.
N
Eine URL ohne www oder zusätzliche Pfadangaben, direkt die reine Domain.
Name, Adresse und Telefonnummer eines Unternehmens – müssen überall im Web einheitlich sein, wichtig fürs lokale Ranking.
Ein Backlink, der ganz ohne Zutun der verlinkten Website freiwillig entstanden ist.
Eine Suchabsicht, bei der der Nutzer eine bestimmte, bereits bekannte Website oder Seite finden möchte.
Gezielte Maßnahmen Dritter, um das Ranking einer fremden Website absichtlich zu schädigen, etwa durch Spam-Links.
Ein Backlink, der neu hinzugekommen ist und noch nicht lange besteht.
Eine spezielle Sitemap-Variante für aktuelle Nachrichteninhalte, damit sie schnell erfasst werden.
Natural Language Processing: Verfahren, mit denen Computer menschliche Sprache verstehen und verarbeiten.
Ein Attribut, das Suchmaschinen signalisiert, einem Link nicht zu folgen oder ihm keine Linkkraft weiterzugeben.
Ein Link mit Nofollow-Attribut, der in der Regel keine Linkkraft an die Zielseite weitergibt.
Ein HTML-Tag, das Suchmaschinen anweist, eine Seite nicht in den Index aufzunehmen.
Ein Suchbegriff ohne Markennamen, meist ein allgemeiner, thematischer Suchbegriff.
O
HTML-Angaben, die festlegen, wie ein Link auf Social-Media-Plattformen mit Titel, Bild und Beschreibung angezeigt wird.
Die Seite, auf der ein Nutzer landet, nachdem er über ein unbezahltes Suchergebnis geklickt hat.
Anfragen oder Kontakte, die über die unbezahlte Google-Suche entstanden sind.
Ein unbezahltes Suchergebnis, im Gegensatz zu einer Anzeige.
Umsatz, der über die unbezahlte Suche generiert wurde.
Die unbezahlte, natürliche Google-Suche im Gegensatz zu bezahlten Anzeigen.
Wie sichtbar eine Website in den unbezahlten Suchergebnissen über alle relevanten Keywords hinweg ist.
Besucher, die über unbezahlte Suchergebnisse auf eine Website kommen.
Strukturierte Daten, die grundlegende Unternehmensinformationen wie Name, Logo und Kontaktwege maschinenlesbar bereitstellen.
Eigene, selbst erhobene Daten oder Studien, die einen Inhalt einzigartig und besonders zitierwürdig machen.
Eine Seite, auf die von keiner anderen Seite der Website verlinkt wird und die dadurch schwer auffindbar ist.
Der richtige Umgang mit Produktseiten, deren Artikel vorübergehend oder dauerhaft nicht verfügbar sind.
Die gezielte Kontaktaufnahme mit anderen Websites oder Journalisten, um Backlinks oder Erwähnungen zu erhalten.
Die Nachricht, mit der man einer anderen Website einen eigenen Inhalt zur Erwähnung oder Verlinkung vorschlägt.
P
Eine Funktion, mit der Nutzer Inhalte auf einer Seite gezielt eingrenzen können, etwa nach Kategorie oder Preis.
Wie schnell eine Seite lädt und nutzbar wird – ein wichtiger Rankingfaktor und Erfolgsfaktor für die Nutzererfahrung.
Die durchschnittliche Anzahl an Seiten, die ein Nutzer innerhalb eines Besuchs aufruft.
Die Aufteilung langer Inhalts- oder Ergebnislisten auf mehrere nummerierte Seiten.
Ein bezahltes Suchergebnis, also eine Anzeige, im Gegensatz zum organischen Ergebnis.
Bezahlte Suchmaschinenwerbung, etwa über Google Ads.
Die Festlegung, wie Suchmaschinen mit URL-Parametern umgehen sollen, etwa bei Sortierungen oder Tracking-Codes.
Eine URL mit zusätzlichen Anhängen nach einem Fragezeichen, etwa für Filter oder Tracking.
Die Nutzung der Domain-Stärke einer fremden, autoritativen Plattform, um dort eigene Inhalte schneller ranken zu lassen.
Das übergeordnete Hauptthema, dem ein spezifischeres Keyword oder Unterthema zugeordnet werden kann.
Das Einlesen und Interpretieren von Code oder Daten durch ein Programm, etwa den Browser oder einen Crawler.
Ein Linktext, der einen Teil, aber nicht das exakte Ziel-Keyword enthält.
Eine Google-Technologie, die auch einzelne Abschnitte einer Seite unabhängig vom Gesamtinhalt bewerten kann.
Product Detail Page: die Produktdetailseite eines einzelnen Artikels in einem Onlineshop.
Ein Suchergebnis-Format mit aufklappbaren, verwandten Fragen zur ursprünglichen Suchanfrage.
Feste Obergrenzen für Ladezeit, Dateigröße oder Ressourcenanzahl, die bei der Entwicklung eingehalten werden müssen.
Ein Suchergebnis-Format, das gezielt unterschiedliche persönliche Sichtweisen und Erfahrungsberichte zu einem Thema zeigt.
Eine umfassende Hauptseite zu einem breiten Thema, die mit mehreren vertiefenden Unterseiten verlinkt ist.
Die tatsächliche visuelle Position eines Suchergebnisses auf dem Bildschirm, statt nur die nummerierte Platzierung.
Der Wechsel des technischen Systems einer Website, etwa von einem CMS zu einem anderen.
Product Listing Page: eine Kategorieseite, die mehrere Produkte eines Onlineshops auflistet.
Wenn Nutzer schnell von einem Suchergebnis zurück zu den Suchergebnissen springen, weil die Seite nicht passte.
Der Nutzer klickt, ist sofort enttäuscht und hüpft direkt wieder zurück zu Google – wie ein Sprung auf einem Pogo-Stick.
Die Überprüfung von Rankings und technischen Werten nach einem Website-Umzug oder Relaunch.
Die vorbereitende Bestandsaufnahme vor einem Website-Umzug, um Risiken frühzeitig zu erkennen.
Ein HTML-Hinweis, der dem Browser sagt, eine wichtige Ressource schon frühzeitig zu laden.
Das vorab fertige Erzeugen einer HTML-Seite, statt sie erst bei jedem Aufruf neu zu berechnen.
Ein erweitertes Suchergebnis, das einen aktuellen Preisrückgang eines Produkts hervorhebt.
Die Hauptkategorie, der ein Unternehmen oder Produkt vorrangig zugeordnet wird, etwa im Google Business Profil.
Der Hauptindex, aus dem Google die meisten Suchergebnisse ausliefert.
Das wichtigste Ziel-Keyword, auf das ein Inhalt vorrangig ausgerichtet ist.
Ein Werkzeug, um Maßnahmen nach Kriterien wie Aufwand und Wirkung sinnvoll zu ordnen.
Ein Netzwerk unabhängig wirkender, aber verdeckt kontrollierter Websites, das künstlich Backlinks erzeugt – gegen Google-Richtlinien.
Eine Suchabsicht, bei der der Nutzer ein Problem erkannt hat, aber die passende Lösung noch nicht kennt.
Eine Eigenschaft eines Produkts, etwa Farbe, Größe oder Material, die in Produktdaten strukturiert hinterlegt wird.
Die Angabe, ob ein Produkt aktuell verfügbar, ausverkauft oder vorbestellbar ist.
Eine strukturierte Datei mit allen Produktinformationen eines Shops, etwa für Google Shopping.
Strukturierte Daten für Produkte, die Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen maschinenlesbar bereitstellen.
Erweiterte Suchergebnisse für Produkte, die zusätzlich Preis, Verfügbarkeit oder Bewertungssterne zeigen.
Die Seite, die ein einzelnes Produkt mit allen relevanten Informationen detailliert vorstellt.
Die automatisierte Erstellung vieler ähnlich aufgebauter Seiten nach einem festen Muster, etwa für viele Städte oder Produktvarianten.
Massenhaft automatisiert erzeugte, minderwertige Inhalte ohne echten Mehrwert – gegen Google-Richtlinien.
Wie bekannt und präsent ein Unternehmen online insgesamt ist – einer der Faktoren für lokale Rankings.
Die laufende Beobachtung, welche Antworten KI-Systeme auf bestimmte, relevante Nutzeranfragen geben.
Wie oft und wie prominent eine Marke in den Antworten von KI-Systemen auf bestimmte Anfragen erscheint.
Der Wechsel des Übertragungsprotokolls einer Website, etwa von HTTP zu HTTPS.
Die räumliche Nähe eines Nutzers zu einem Unternehmen – ein wichtiger Faktor für lokale Rankings.
Eine Google-Plattform, über die Nachrichtenverlage ihre Inhalte für Google News verwalten.
SEO-Besonderheiten bei Progressive Web Apps, die sich technisch zwischen Website und App bewegen.
Q
Der Frage-und-Antwort-Bereich im Google Business Profil, in dem Nutzer öffentlich Fragen stellen und Antworten erhalten können.
Nachweise, aus welchen Quellen die Informationen eines Inhalts stammen – stärken Vertrauenswürdigkeit und Nachvollziehbarkeit.
Ein Google-Konzept: Bei mehrdeutigen Suchanfragen werden bewusst unterschiedliche Ergebnistypen gemischt angezeigt.
Ein Google-Konzept: Bei zeitkritischen Suchanfragen werden bevorzugt besonders aktuelle Inhalte angezeigt.
Wenn ein KI-Suchsystem eine einzelne Nutzerfrage intern in mehrere Teilsuchen aufteilt, um eine vollständigere Antwort zu erstellen.
Statt nur einmal zu suchen, stellt die KI im Hintergrund gleich mehrere kleinere Suchanfragen, um die Antwort aus verschiedenen Blickwinkeln zusammenzusetzen.
Eine Einstellung, mit der bestimmte Suchanfragen gezielt aus einer Auswertung ausgeschlossen oder hervorgehoben werden.
Maßnahmen, die mit wenig Aufwand schnell spürbare Verbesserungen bringen.
R
Retrieval-Augmented Generation: eine KI-Methode, bei der ein Sprachmodell vor der Antwort gezielt relevante Quellen abruft und einbindet.
Die KI erfindet die Antwort nicht komplett selbst, sondern schaut vorher noch mal in echten Dokumenten nach und baut das Gefundene in ihre Antwort ein.
Die Verteilung aller Keywords einer Website über verschiedene Ranking-Positionsbereiche.
Die Platzierung einer Website in den Suchergebnissen für eine bestimmte Suchanfrage.
Wie leicht verständlich ein Text ist, gemessen etwa an Satzlänge und Wortwahl.
Strukturierte Daten für Rezepte, mit denen Zutaten, Zubereitungszeit und Bewertungen erweitert angezeigt werden können.
Zusätzliche, nicht zwingend erforderliche Felder bei strukturierten Daten, die aber die Darstellung verbessern können.
Eine Kette aus mehreren aufeinanderfolgenden Weiterleitungen, bevor das eigentliche Ziel erreicht wird.
Ein technischer Fehler, bei dem sich Weiterleitungen gegenseitig im Kreis schicken, ohne je ein Ziel zu erreichen.
Eine Tabelle, die bei einer Migration jede alte URL ihrer neuen Ziel-URL zuordnet.
Die Überprüfung, ob alle eingerichteten Weiterleitungen tatsächlich korrekt funktionieren.
Eine eigenständige Domain, von der mindestens ein Backlink auf die eigene Website verweist.
Ein Filter, der mithilfe regulärer Ausdrücke bestimmte Muster in Daten, etwa URLs, gezielt herausfiltert.
Suchergebnisse, die je nach Standort oder Region unterschiedlich ausfallen können.
Das erneute Erfassen und Aktualisieren einer bereits bekannten Seite im Suchindex.
Alle SEO-Maßnahmen, die bei einer grundlegenden Website-Überarbeitung Rankings und Sichtbarkeit absichern.
Die Beobachtung von Rankings und technischen Werten direkt nach der Veröffentlichung von Website-Änderungen.
Wie gut ein Inhalt zur Absicht hinter einer Suchanfrage passt.
Dateien wie CSS oder JavaScript, die den Aufbau einer Seite verzögern, weil der Browser erst auf sie warten muss.
Wie gut eine Seite von Suchmaschinen technisch korrekt dargestellt und verstanden werden kann, besonders bei JavaScript.
Der Prozess, bei dem aus Code eine sichtbare, fertige Webseite aufgebaut wird.
Die Recherche, wie ein Unternehmen oder eine Marke online wahrgenommen wird, etwa in Bewertungen und Presseberichten.
Pflichtfelder bei strukturierten Daten, ohne die ein erweitertes Suchergebnis nicht angezeigt werden kann.
Eine Linkbuilding-Methode, bei der der eigene Inhalt für die Aufnahme in bestehende Linksammlungen anderer Websites vorgeschlagen wird.
Ein Website-Design, das sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst.
Wenn Google bei einer Suchanfrage bewusst unterschiedliche Ergebnistypen statt vieler ähnlicher Treffer anzeigt.
Das gezielte Abrufen relevanter Informationen aus einer Datenquelle, etwa durch ein KI-System vor der Beantwortung einer Frage.
Ein HTML-Attribut, das Rückgabebedingungen eines Produkts strukturiert angibt.
Die Regeln eines Unternehmens dafür, wie Kundenbewertungen gesammelt und behandelt werden.
Die öffentliche Antwort eines Unternehmens auf eine Kundenbewertung.
Strukturierte Daten für Bewertungen, die Sternebewertungen in den Suchergebnissen ermöglichen können.
Gefälschte oder gekaufte Bewertungen, die gegen die Richtlinien von Google und Verbraucherschutz verstoßen.
Die Geschwindigkeit, mit der neue Bewertungen für ein Unternehmen eingehen.
Maßnahmen, um mehr, bessere und sichtbarere Kundenbewertungen für das Ranking zu gewinnen.
Ein Google-Tool, mit dem geprüft werden kann, ob strukturierte Daten korrekt für erweiterte Suchergebnisse funktionieren.
Ein erweitertes Suchergebnis mit zusätzlichen Informationen wie Sternen, Preis oder Bildern.
Der missbräuchliche Einsatz strukturierter Daten, um Suchergebnisse künstlich attraktiver erscheinen zu lassen, als sie sind.
Ein HTML-Tag, das Suchmaschinen direkt im Seitencode Anweisungen zu Indexierung und Linkverfolgung gibt.
Eine Textdatei, die Crawlern mitteilt, welche Bereiche einer Website sie besuchen dürfen und welche nicht.
Das Zurücksetzen einer Website oder Änderung auf einen früheren, funktionierenden Stand.
S
Ein Attribut in strukturierten Daten, das auf offizielle Profile derselben Entität verweist, etwa Social-Media-Kanäle.
Die massenhafte, automatisierte Erstellung von Inhalten ohne echten Mehrwert, um Rankings künstlich zu erzeugen – gegen Google-Richtlinien.
Wie leicht ein Text sich überfliegen und schnell erfassen lässt, etwa durch Absätze und Zwischenüberschriften.
Ein Code-Standard für strukturierte Daten, mit dem Inhalte für Suchmaschinen maschinenlesbar beschrieben werden.
Die Überprüfung, ob strukturierte Daten technisch korrekt und fehlerfrei eingebaut sind.
Inhalte, die automatisiert von einer fremden Website kopiert wurden, ohne eigene redaktionelle Leistung.
Ein einzelner erfasster Website-Bereich innerhalb der Google Search Console.
Wie stark Nutzer nach einem bestimmten Thema oder Keyword tatsächlich suchen.
Ein System wie Google oder Bing, das Webinhalte durchsucht, indexiert und auf Anfrage passende Ergebnisse liefert.
Wie gut ein Inhalt tatsächlich zur Absicht hinter einer Suchanfrage passt.
Der gesamte Weg eines Nutzers über mehrere Suchanfragen hinweg, bis er sein Ziel erreicht.
Die konkrete Eingabe, die ein Nutzer in ein Suchfeld tippt.
Wie gut ein Suchergebnis inhaltlich zur gestellten Anfrage passt.
Die Entwicklung des Suchvolumens eines Keywords über die Zeit.
Wiederkehrende, saisonale Schwankungen im Suchinteresse oder Traffic, etwa rund um Feiertage.
Eine zusätzliche, ergänzende Kategorie neben der Hauptkategorie, etwa im Google Business Profil.
Ein ergänzendes, weniger zentrales Keyword, das zusätzlich zum Hauptkeyword abgedeckt wird.
Ein grundlegendes Ausgangs-Keyword, von dem aus eine breitere Keyword-Recherche gestartet wird.
Die Aufteilung von Nutzern oder Daten in klar abgrenzbare Gruppen für eine gezieltere Auswertung.
Wenn eine Seite auch auf sich selbst per Hreflang-Attribut verweist, wie von Google empfohlen.
Das Auffinden von Inhalten anhand ihrer Bedeutung statt nur anhand exakter Wortübereinstimmung.
Ein SEO-Ansatz, der Inhalte um Bedeutung, Kontext und thematische Zusammenhänge statt nur um einzelne Keywords aufbaut.
Begriffe, die inhaltlich mit dem Hauptthema zusammenhängen und dessen Bedeutung zusätzlich stützen.
Search Engine Optimization: alle Maßnahmen, die die Sichtbarkeit einer Website in unbezahlten Suchergebnissen verbessern.
Das kontrollierte Testen von SEO-Änderungen an einem Teil der Seiten, um deren tatsächliche Wirkung zu messen.
Eine Argumentation, die den erwarteten geschäftlichen Nutzen von SEO-Maßnahmen begründet und quantifiziert.
Das Vermitteln von SEO-Wissen und Werkzeugen an interne Teams, damit sie SEO-Grundlagen selbst umsetzen können.
Das Prinzip, dass sich gute SEO-Ergebnisse mit der Zeit selbst verstärken, etwa durch mehr Sichtbarkeit, Backlinks und Vertrauen.
Eine Prognose, wie sich Traffic oder Rankings durch geplante SEO-Maßnahmen voraussichtlich entwickeln.
Die Regeln und Zuständigkeiten, die sicherstellen, dass SEO-Standards im Unternehmen dauerhaft eingehalten werden.
Eine zusammengefasste Kennzahl, die den technischen und inhaltlichen Gesamtzustand einer Website bewertet.
Eine Kennzahl, mit der der Erfolg von SEO-Maßnahmen gemessen wird, etwa Rankings, Traffic oder Conversions.
Eine dokumentierte Sammlung bewährter SEO-Vorgehensweisen für wiederkehrende Aufgaben.
Die Qualitätssicherung, die vor der Veröffentlichung prüft, ob SEO-Vorgaben korrekt umgesetzt wurden.
Das Verhältnis zwischen dem wirtschaftlichen Ertrag von SEO-Maßnahmen und den dafür investierten Kosten.
Ein zeitlich begrenzter, fokussierter Arbeitsabschnitt, in dem gezielt SEO-Maßnahmen umgesetzt werden.
Eine umfassende Analyse einer Website, die technische, inhaltliche und strukturelle SEO-Schwachstellen aufdeckt.
Ein zeitlich geplanter Fahrplan, der SEO-Maßnahmen priorisiert und terminiert.
Search Engine Results Page: die Ergebnisseite, die eine Suchmaschine nach einer Suchanfrage anzeigt.
Die Absicht, die sich aus der Art der angezeigten Suchergebnisse für ein Keyword ablesen lässt.
Wie stark sich die Suchergebnisse zweier unterschiedlicher Keywords inhaltlich ähneln.
Wie stark sich Rankings in den Suchergebnissen über die Zeit verändern.
Ein dreistelliger Code, den der Server bei jeder Anfrage zurückgibt, etwa 200 für erfolgreich oder 404 für nicht gefunden.
Wenn eine Seite bereits fertig aufgebaut vom Server ausgeliefert wird, statt erst im Browser per JavaScript entstehen zu müssen.
Ein Unternehmen ohne festen Kundenverkehr vor Ort, das stattdessen Kunden in einem definierten Einzugsgebiet bedient.
Die Anzahl zusammenhängender Besuche einer Website innerhalb eines definierten Zeitraums.
Search Generative Experience: Googles frühere Bezeichnung für die KI-generierten Antwortzusammenfassungen, heute als AI Overviews bekannt.
Wie groß der eigene Anteil an der gesamten Sichtbarkeit für relevante Keywords im Vergleich zu Wettbewerbern ist.
Googles interne Datenbank mit Milliarden von Produktinformationen, die Shopping-Ergebnisse speist.
Suchergebnisse, die gezielt Produkte mit Bild, Preis und Händler anzeigen.
Ein kurzer, allgemeiner Suchbegriff mit meist hohem Suchvolumen, aber unklarer Absicht.
Ein Link in der Seitenleiste einer Website, oft zu verwandten Inhalten.
Eine Website-Struktur, bei der thematisch zusammengehörige Inhalte klar gebündelt und intern eng verlinkt werden.
Der grundlegende strukturelle Aufbau einer Website und wie ihre Seiten miteinander verbunden sind.
Wenn eine bekannte, vertrauenswürdige Website ihre Reputation nutzt, um minderwertige Fremdinhalte Dritter mit hochzuranken.
Eine bekannte, seriöse Seite lässt fremde, schwache Inhalte auf ihrem guten Ruf mitreiten – wie ein Trittbrettfahrer, der die Reputation ausnutzt.
Zusätzliche Unterlinks, die Google unter einem Suchergebnis anzeigt, um direkt zu wichtigen Unterseiten zu führen.
Eine Datei, die Suchmaschinen eine strukturierte Übersicht aller wichtigen URLs einer Website liefert.
Eine übergeordnete Datei, die auf mehrere einzelne Sitemaps verweist, etwa bei sehr großen Websites.
Ein Backlink, der identisch auf jeder Seite einer fremden Website erscheint, etwa im Footer.
Stock Keeping Unit: eine eindeutige interne Artikelnummer zur Identifikation eines Produkts.
Eine Content-Strategie, bei der ein bereits erfolgreicher Inhalt eines Wettbewerbers bewusst übertroffen wird, um dessen Backlinks anzuziehen.
Eine Weiterleitung, die Nutzer heimlich auf ein anderes Ziel schickt als von Suchmaschinen erwartet – gegen Google-Richtlinien.
Eine Seite, die inhaltlich wie eine Fehlerseite wirkt, technisch aber fälschlich den Statuscode 200 meldet.
Strukturierte Daten für Software oder Apps, die etwa Bewertung und Preis maschinenlesbar bereitstellen.
Eine URL-Variante, die durch eine gewählte Sortierreihenfolge entsteht, oft mit zusätzlichem Parameter.
Wenn eine KI-Antwort erkennbar auf konkreten, nachvollziehbaren Quellen aufbaut.
Wie sichtbar und häufig eine Website als Quelle in KI-Antworten oder Suchergebnissen erscheint.
SEO-Besonderheiten bei Single-Page-Applications, die Inhalte dynamisch per JavaScript nachladen.
Googles KI-basiertes System zur automatischen Erkennung und Bekämpfung von Spam in den Suchergebnissen.
Strukturierte Daten, die kennzeichnen, welche Textabschnitte sich für die Vorlesung durch Sprachassistenten eignen.
Ein Messwert, der zeigt, wie schnell sich der sichtbare Inhalt einer Seite während des Ladens aufbaut.
Ein Test, bei dem zwei Varianten gegeneinander verglichen werden, um die bessere zu ermitteln.
Ein Linkattribut, das kennzeichnet, dass ein Link bezahlt oder im Rahmen einer Werbekooperation gesetzt wurde.
Ein digitales Zertifikat, das die verschlüsselte HTTPS-Verbindung einer Website technisch ermöglicht.
Eine nicht öffentliche Testversion einer Website, auf der Änderungen vor der Veröffentlichung geprüft werden.
Die gezielte Abstimmung und Kommunikation mit allen an einem Projekt beteiligten Personen und Abteilungen.
Eine Technik, bei der Seiten bereits beim Website-Build fertig als HTML erzeugt werden, statt bei jedem Aufruf neu.
Ob ein gemessener Unterschied in einem Test groß genug ist, um als echt statt zufällig zu gelten.
Die Entscheidung, Inhalte auf einer eigenen Subdomain statt in einem Unterordner der Hauptdomain zu organisieren.
Die Entscheidung, Inhalte in einem Unterordner der Hauptdomain statt auf einer eigenen Subdomain zu organisieren.
Eine Person mit nachweisbarer Fachkompetenz in einem bestimmten Themengebiet.
Eine URL, die aktiv über die Sitemap oder ein Tool zur Indexierung bei Google eingereicht wurde.
Das eigentliche Ziel oder Bedürfnis, das hinter einer Suchanfrage steckt.
Ein früherer, ergänzender Google-Index für weniger wichtige Seiten – heute nicht mehr in dieser Form aktiv.
Ergänzende Inhalte auf einer Seite, die den Hauptinhalt sinnvoll unterstützen, etwa verwandte Artikel.
Inhalte, die mit Erlaubnis auf mehreren Plattformen gleichzeitig veröffentlicht werden.
T
Die durchdachte Organisation von Kategorien und Schlagwörtern einer Website, damit Inhalte logisch auffindbar sind.
Total Blocking Time: ein Messwert, der zeigt, wie lange eine Seite während des Ladens für Nutzereingaben blockiert ist.
Angesammelte technische Altlasten, die spätere Weiterentwicklung und Optimierung erschweren.
Die SEO-Optimierung einer wiederkehrenden Seitenvorlage, die dadurch viele gleichartige Seiten gleichzeitig verbessert.
Wenn äußere Einflüsse ein Testergebnis verfälschen und es dadurch nicht mehr aussagekräftig ist.
Inhalte mit sehr geringem Mehrwert oder Umfang, die kaum eigenständige Information bieten.
Die gezielte Gestaltung von Vorschaubildern, etwa bei Videos, um mehr Klicks zu erzielen.
Der im HTML hinterlegte Seitentitel, der meist als klickbare Überschrift in den Suchergebnissen erscheint.
Top-of-Funnel-Content: Inhalte für Nutzer ganz am Anfang ihrer Informationssuche, ohne konkrete Kaufabsicht.
Ein Suchergebnis-Format, das aktuelle Nachrichtenartikel mehrerer Quellen prominent bündelt.
Die technischen und inhaltlichen Voraussetzungen, die eine Website erfüllen muss, um im Top-Stories-Format zu erscheinen.
Eine Gruppe inhaltlich verwandter Seiten, die gemeinsam ein Thema umfassend abdecken und intern verlinkt sind.
Wie umfassend und glaubwürdig eine Website zu einem bestimmten Themengebiet insgesamt wahrgenommen wird.
Schädliche, minderwertige oder unnatürliche Backlinks, die einer Website im Ranking schaden können.
Eine Kennzahl, die das Risiko eines einzelnen Backlinks für die Website einschätzt.
Ein spürbarer Rückgang der Besucherzahlen einer Website innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
Die geschätzte Menge an Traffic, die eine Website für ein bestimmtes Thema realistisch erreichen könnte.
Eine Suchabsicht mit konkreter Handlungsabsicht, meist ein Kauf oder eine direkte Anfrage.
Die kulturell angepasste Übertragung von Inhalten in eine andere Sprache, statt einer wörtlichen Übersetzung.
Die verschriftlichte Textfassung eines Video- oder Audioinhalts.
SEO-Maßnahmen speziell für übersetzte Sprachversionen einer Website.
Eine Technik, mit der ungenutzter Code beim Erstellen einer Website automatisch entfernt wird.
Elemente, die Vertrauen bei Nutzern und Suchmaschinen aufbauen, etwa Siegel, Bewertungen oder Impressum.
Time to First Byte: die Zeit, bis der Browser die erste Antwort vom Server erhält.
U
Ein Linkattribut, das kennzeichnet, dass ein Link aus nutzergenerierten Inhalten stammt, etwa Kommentaren.
Suchanfragen ohne Markennamen, die stattdessen ein allgemeines Thema oder Bedürfnis beschreiben.
Eine iOS-Technik, mit der Links direkt in einer installierten App statt im Browser geöffnet werden.
Suchergebnisse, die verschiedene Formate wie Bilder, Videos und Karten gemischt in einer Ergebnisliste zeigen.
Eine Erwähnung des Markennamens auf einer fremden Website ohne dazugehörigen Backlink.
Der Prozess, wie Suchmaschinen überhaupt erst von der Existenz einer neuen URL erfahren.
Der strukturelle Aufbau einer URL, der die Position einer Seite innerhalb der Website widerspiegelt.
Ein Tool in der Google Search Console, mit dem der Indexierungsstatus einer einzelnen URL geprüft werden kann.
Die Zuordnung alter zu neuen URLs bei einer Migration oder Struktur-Änderung.
Ein Google-Tool, mit dem eine URL vorübergehend aus den Suchergebnissen entfernt werden kann.
Der lesbare, letzte Teil einer URL, der meist den Seiteninhalt beschreibt.
Eine Search-Console-Property, die genau ein Protokoll und eine Subdomain-Variante einer Website erfasst.
Der grundsätzliche Aufbau der URLs einer Website, wichtig für Übersichtlichkeit und Auffindbarkeit.
Eine Seite, die ein Produkt oder eine Leistung anhand eines konkreten Anwendungsfalls beschreibt.
Die vom Website-Betreiber selbst per Canonical-Tag festgelegte Hauptversion einer Seite.
Inhalte, die von Nutzern selbst erstellt werden, etwa Kommentare, Bewertungen oder Forenbeiträge.
Die Anzahl unterschiedlicher Personen, die eine Website in einem Zeitraum besucht haben.
V
Ein Status bei strukturierten Daten: Grundsätzlich funktionsfähig, aber mit kleineren, empfohlenen Verbesserungen.
Die Festlegung, welche Produktvariante, etwa Farbe oder Größe, als Hauptversion für die Indexierung gilt.
Eine Gruppe zusammengehöriger Produktvarianten desselben Grundprodukts.
SEO-Besonderheiten im Umgang mit vielen ähnlichen Produktvarianten, etwa um Duplicate Content zu vermeiden.
Eine Suchmethode, die Inhalte anhand ihrer mathematisch berechneten Bedeutungsnähe statt nur nach exakten Wörtern findet.
Eine spezialisierte Suche für einen bestimmten Themenbereich, etwa Bilder, Videos oder Produkte.
Ein Suchergebnis-Format, das mehrere passende Videos horizontal scrollbar anzeigt.
Strukturierte Daten für Videos, die etwa Dauer, Vorschaubild und Beschreibung maschinenlesbar bereitstellen.
Maßnahmen, um Videos in Suchmaschinen und Videoplattformen besser auffindbar zu machen.
Eine spezielle Sitemap-Variante, die Suchmaschinen gezielt über vorhandene Videoinhalte informiert.
Eine zusammengefasste Kennzahl, die die gesamte Sichtbarkeit einer Website über viele Keywords hinweg abbildet.
Eine Suchabsicht, bei der der Nutzer vor allem an Bildern statt an Text interessiert ist.
W
Die gesamte Zeit, die Zuschauer mit dem Ansehen eines Videos verbracht haben.
Strukturierte Daten, die grundlegende Informationen über eine einzelne Webseite maschinenlesbar bereitstellen.
Strukturierte Daten, die grundlegende Informationen über eine gesamte Website bereitstellen, etwa für die interne Google-Suchfunktion.
X
Ein Hreflang-Wert, der die Standardversion einer Seite festlegt, wenn keine andere Sprach- oder Länderversion passt.
Eine HTTP-Header-Anweisung, die Suchmaschinen Indexierungs-Vorgaben auch für Nicht-HTML-Dateien mitteilt, etwa PDFs.
Eine maschinenlesbare Datei im XML-Format, die Suchmaschinen alle wichtigen URLs einer Website auflistet.
Die Überprüfung, ob eine XML-Datei, etwa eine Sitemap, technisch korrekt und fehlerfrei aufgebaut ist.
Y
Your Money or Your Life: Inhalte, die Gesundheit, Finanzen oder Sicherheit betreffen und deshalb besonders strengen Qualitätsmaßstäben unterliegen.
Bei Themen, die das Geld oder die Gesundheit der Leser betrifft, schaut Google besonders genau hin – ein Fehler kann hier echten Schaden anrichten.
Der Beschreibungstext unter einem YouTube-Video, wichtig für Auffindbarkeit und zusätzliche Links.
Schlagwörter, die einem YouTube-Video hinterlegt werden, um Thema und Kontext für die Plattform einzuordnen.
Z
Eine Suchanfrage, bei der der Nutzer die Antwort direkt in den Suchergebnissen erhält, ohne auf eine Website zu klicken.
Die Antwort steht schon bei Google selbst, zum Beispiel im Featured Snippet oder in einer AI Overview – ein Klick auf eine Website ist gar nicht mehr nötig.
#
Der HTTP-Statuscode, der signalisiert, dass eine Seite erfolgreich und ohne Fehler ausgeliefert wurde.
Eine dauerhafte Weiterleitung von einer alten zu einer neuen URL, die auch Linkkraft und Rankings überträgt.
Eine vorübergehende Weiterleitung, die signalisiert, dass die alte URL später wieder genutzt werden soll.
Der HTTP-Statuscode, der anzeigt, dass eine aufgerufene Seite nicht gefunden wurde.
Ein Feld in strukturierten Daten (JSON-LD), das einer Entität eine eindeutige, wiederverwendbare Kennung gibt.
Ein Feld in strukturierten Daten, das festlegt, um welche Art von Entität es sich handelt, etwa Organization oder Product.