SEO Relaunch Checkliste: So vermeiden Sie Rankingverluste

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Computerbildschirm mit geöffneter Google-Suche

Sie planen einen Website Relaunch und möchten Ihre bestehenden Google-Rankings nicht verlieren? Ein neues Design, ein anderes Content-Management-System oder eine veränderte Seitenstruktur können sich erheblich auf Ihre Sichtbarkeit bei Google auswirken.

Mit einer sorgfältigen SEO-Relaunch-Planung lassen sich viele Risiken vermeiden. Entscheidend ist, bereits vor dem Livegang zu prüfen, welche Inhalte, URLs und Rankings erhalten bleiben müssen.

SEO Relaunch professionell begleiten lassen

Wir unterstützen Sie bei Ihrem SEO Relaunch, damit Ihre Website nach dem Neustart weiterhin bei Google gefunden wird.

Eberle Consulting begleitet Unternehmen bei der Suchmaschinenoptimierung vor, während und nach einem Website Relaunch. Wir analysieren Ihre bestehenden Rankings, überprüfen Ihre Inhalte und Seitenstruktur, erstellen ein Weiterleitungskonzept und kontrollieren die technische Umsetzung.

Darauf achten wir bei Ihrem Relaunch:

  • Bestehende Google-Rankings und organischen Traffic möglichst erhalten
  • Wichtige Inhalte und Keywords in die neue Website übernehmen
  • URL-Struktur und 301-Weiterleitungen korrekt umsetzen
  • Crawling, Indexierung und technische SEO-Anforderungen prüfen
  • Die Sichtbarkeit nach dem Livegang überwachen

Sie planen einen Relaunch? Wir schauen uns Ihre bestehende Website an und zeigen Ihnen in einem kostenlosen Erstcheck, welche SEO-Risiken und Potenziale wir erkennen.

SEO Relaunch begleiten lassen

SEO Checkliste für einen erfolgreichen Website Relaunch

Ein SEO Relaunch betrifft weit mehr als die Gestaltung einer neuen Website. Bereits kleine technische Fehler können dazu führen, dass wichtige Unterseiten ihre Rankings verlieren oder von Google nicht mehr indexiert werden.

Besonders kritisch sind Änderungen an bestehenden URLs, das Entfernen relevanter Inhalte und eine fehlerhafte interne Verlinkung.

Die folgende SEO-Relaunch-Checkliste zeigt Ihnen, welche Bereiche Sie vor, während und nach dem Relaunch überprüfen sollten.

1. Content und bestehende Rankings überprüfen

Bevor Sie Inhalte auf Ihre neue Website übertragen, sollten Sie zunächst untersuchen, welche Unterseiten bereits erfolgreich bei Google sind.

Nicht jede Seite erzielt gleich viele Besucher. Einige Unterseiten generieren regelmäßig Anfragen, andere ranken für wichtige Keywords, während bestimmte Inhalte zahlreiche Backlinks besitzen.

Diese Inhalte sollten Sie vor dem Relaunch identifizieren:

  • Organischen Traffic analysieren: Welche URLs erhalten besonders viele Klicks über Google?
  • Bestehende Rankings sichern: Für welche Keywords ranken Ihre wichtigsten Seiten?
  • Backlinks überprüfen: Welche URLs werden von anderen Websites verlinkt?
  • PDFs und Downloads untersuchen: Welche Dokumente erzielen Rankings oder Traffic?
  • Inhalte auf Aktualität prüfen: Welche Texte müssen überarbeitet oder ergänzt werden?
  • Keyword-Recherche durchführen: Welche relevanten Suchbegriffe fehlen bisher?
  • Content-Strategie erstellen: Welche Inhalte werden übernommen, zusammengeführt oder neu erstellt?

Für die Analyse eignen sich die Google Search Console sowie SEO-Tools wie Ahrefs, Sistrix oder Screaming Frog.

Unser Tipp: Exportieren Sie vor dem Relaunch die wichtigsten Daten aus der Google Search Console. Dokumentieren Sie für jede relevante URL die Klicks, Impressionen, Rankings und dazugehörigen Keywords.

Achten Sie darauf, dass erfolgreiche Inhalte nicht einfach entfernt oder stark gekürzt werden. Eine bisher gut rankende Leistungsseite kann beispielsweise an Sichtbarkeit verlieren, wenn die neue Version deutlich weniger relevante Informationen enthält.

Gleichzeitig bietet ein Relaunch die Möglichkeit, neue Keyword-Potenziale zu erschließen und bislang fehlende Leistungen oder Themen auf eigenen Unterseiten abzubilden.

2. Navigation und Website-Struktur überprüfen

Mit einem Relaunch verändert sich häufig auch die Navigation. Leistungen werden neu gruppiert, Unterseiten verschoben und URLs angepasst.

Diese Veränderungen können Auswirkungen auf die Rankings haben, selbst wenn die eigentlichen Inhalte unverändert bleiben.

Hauptnavigation überprüfen

Wichtige Leistungsseiten sollten weiterhin gut erreichbar sein. Überprüfen Sie insbesondere, ob bisher prominente Seiten auch in der neuen Navigation ausreichend berücksichtigt werden.

Klicktiefe und Seitenhierarchie kontrollieren

Je tiefer eine Unterseite innerhalb der Website-Struktur liegt, desto schwieriger kann sie für Besucher und Suchmaschinen erreichbar sein.

SEO-relevante Seiten sollten daher möglichst über wenige Klicks erreichbar sein und sinnvoll in die Seitenhierarchie eingebunden werden.

URL-Struktur festlegen

Prüfen Sie, ob bestehende URLs übernommen werden können. Nicht jede URL muss bei einem Relaunch geändert werden.

Beispiel:

Alte URL: beispiel.de/leistungen/seo-optimierung/

Neue URL: beispiel.de/seo/

Wenn die neue Struktur sinnvoller ist, kann eine Änderung gerechtfertigt sein. Die alte Adresse muss dann dauerhaft auf die passende neue Seite weitergeleitet werden.

Interne Verlinkung kontrollieren

Nicht nur die Navigation ist relevant. Auch Links innerhalb von Texten, im Footer und auf Übersichtsseiten sollten überprüft werden.

SEO-Checkliste für die Navigation:

  • Wichtige Leistungsseiten sind gut erreichbar
  • Die Hauptnavigation bildet die wichtigsten Themen ab
  • Die Seitenhierarchie ist logisch aufgebaut
  • Die URL-Struktur ist verständlich und konsistent
  • Interne Links zeigen auf die richtigen Zielseiten
  • Wichtige Seiten verlieren nicht unnötig interne Verlinkungen
  • Defekte interne Links wurden behoben

Unser Tipp: Vergleichen Sie einen vollständigen Crawl der alten Website mit einem Crawl der neuen Website. Dadurch erkennen Sie Veränderungen bei internen Links, Klicktiefe und Seitenstruktur.

3. Crawling und Indexierung überprüfen

Damit Ihre Website bei Google gefunden werden kann, muss Google die Inhalte zunächst abrufen und verarbeiten können.

Ein häufiges Problem beim Website Relaunch: Die neue Website ist optisch fertig, technisch jedoch nicht richtig für Suchmaschinen zugänglich.

Besonders kritisch sind Einstellungen, die während der Entwicklung verwendet und beim Livegang versehentlich beibehalten werden.

Noindex überprüfen

Mit der Anweisung noindex können einzelne Seiten von der Aufnahme in den Google-Index ausgeschlossen werden.

In Entwicklungsumgebungen wird diese Einstellung häufig eingesetzt, damit unfertige Websites nicht bei Google erscheinen.

Vor dem Livegang muss geprüft werden, ob die relevanten Seiten indexierbar sind.

Robots.txt überprüfen

Die robots.txt steuert, welche Bereiche einer Website von Suchmaschinen gecrawlt werden dürfen.

Eine versehentliche Sperre relevanter Verzeichnisse kann verhindern, dass Google wichtige Inhalte erreicht.

Wichtig: Eine Sperre über die robots.txt ist kein zuverlässiger Weg, um Seiten aus dem Google-Index zu entfernen.

Canonical-Tags kontrollieren

Canonical-Tags signalisieren Google, welche URL bei gleichen oder sehr ähnlichen Inhalten bevorzugt werden soll.

Nach einem Relaunch dürfen die Canonical-Tags nicht versehentlich auf alte URLs oder die Entwicklungsumgebung verweisen.

XML-Sitemap aktualisieren

Erstellen Sie eine aktuelle XML-Sitemap, die Ihre gewünschten indexierbaren URLs enthält.

Diese können Sie nach dem Livegang in der Google Search Console einreichen.

JavaScript und HTML überprüfen

Bei modernen Websites werden Inhalte teilweise erst durch JavaScript geladen.

Google kann JavaScript grundsätzlich verarbeiten. Dennoch sollten Sie überprüfen, ob wichtige Texte, Links und andere SEO-relevante Elemente für Suchmaschinen tatsächlich sichtbar sind.

Besonders bei einem Wechsel des Website-Systems ist dies wichtig.

Technische SEO-Relaunch-Checkliste:

  • Indexierbare Unterseiten besitzen keine unbeabsichtigte Noindex-Anweisung
  • Die robots.txt blockiert keine relevanten Inhalte
  • Canonical-Tags verweisen auf die richtigen URLs
  • Hreflang-Tags sind bei mehrsprachigen Websites korrekt
  • Die XML-Sitemap ist aktuell
  • Wichtige Inhalte sind auch für Suchmaschinen lesbar
  • Strukturierte Daten wurden überprüft
  • Fehlerseiten liefern den HTTP-Statuscode 404
  • Mobilfreundlichkeit und Ladezeiten wurden getestet
  • Seitentitel, Meta-Descriptions und Überschriften sind vorhanden

Unser Tipp: Schützen Sie die Entwicklungsumgebung möglichst mit einem Passwort. So verhindern Sie, dass unfertige Inhalte öffentlich zugänglich werden oder versehentlich in Suchergebnissen erscheinen.

4. Weiterleitungen überprüfen und einrichten

Die Einrichtung von Weiterleitungen gehört zu den wichtigsten Aufgaben beim SEO Relaunch.

Wenn sich die URL einer bestehenden Unterseite ändert, sollte die bisherige Adresse auf die neue, thematisch passende URL weiterleiten.

Andernfalls können bestehende Besucher, Backlinks und Google-Signale verloren gehen.

URL-Mapping erstellen

Erstellen Sie vor dem Relaunch eine Tabelle, in der Sie jeder geänderten URL das passende neue Ziel zuordnen.

Alte URL Neue URL Status
/alte-leistung/ /leistungen/ 301
/blog/seo-tipps/ /ratgeber/seo-tipps/ 301
/kontakt-alt/ /kontakt/ 301

Diese Zuordnung bezeichnet man als URL-Mapping.

301-Weiterleitungen verwenden

Bei dauerhaft geänderten URLs sollten serverseitige permanente Weiterleitungen verwendet werden, beispielsweise über den HTTP-Statuscode 301.

Dadurch erkennen Suchmaschinen, dass die alte Adresse dauerhaft durch eine neue ersetzt wurde.

Weiterleitungsketten vermeiden

Eine Weiterleitung sollte möglichst direkt auf die endgültige Zielseite zeigen.

Ungünstig:

URL A → URL B → URL C

Besser:

URL A → URL C

Nicht alle alten URLs auf die Startseite leiten

Ein häufiger SEO-Fehler besteht darin, sämtliche alten Unterseiten pauschal auf die Startseite weiterzuleiten.

Das ist problematisch, weil die Startseite häufig kein passender Ersatz für die bisherigen Inhalte ist.

Wenn eine alte Unterseite entfällt und es keinen thematisch passenden Ersatz gibt, kann ein echter 404- oder 410-Status sinnvoller sein.

Checkliste für SEO-Weiterleitungen:

  • Alle relevanten alten URLs wurden erfasst
  • Für geänderte URLs wurden passende Ziele definiert
  • Dauerhafte Weiterleitungen sind eingerichtet
  • Weiterleitungsketten wurden vermieden
  • Backlink-starke URLs wurden berücksichtigt
  • PDFs und Bild-URLs wurden bei Bedarf berücksichtigt
  • Alte URLs führen nicht versehentlich auf Fehlerseiten
  • Weiterleitungen funktionieren auch nach dem Livegang

Unser Tipp: Entfernen Sie die Weiterleitungen nicht unmittelbar nach dem Relaunch. Google empfiehlt, sie im Regelfall mindestens ein Jahr bestehen zu lassen. Für weiterhin genutzte alte Links ist eine dauerhafte Beibehaltung häufig sinnvoll.

5. SEO-Check vor dem Livegang durchführen

Bevor die neue Website veröffentlicht wird, sollte ein abschließender SEO-Check erfolgen.

Idealerweise vergleichen Sie hierzu die bisherige Live-Website mit der neuen Entwicklungsumgebung.

Neben den technischen Einstellungen sollten sämtliche SEO-relevanten Inhalte und Metadaten überprüft werden.

Checkliste vor dem Website Relaunch:

  • Vollständigen Crawl der alten Website gespeichert
  • Rankings und organischen Traffic dokumentiert
  • Neue Website vollständig gecrawlt und überprüft
  • Alle wichtigen Inhalte übernommen
  • Seitentitel und Meta-Descriptions kontrolliert
  • H1-Überschriften und Überschriftenstruktur überprüft
  • Bilder und Alt-Texte kontrolliert
  • Interne Verlinkung überprüft
  • 301-Weiterleitungen vorbereitet
  • Canonical- und Indexierungseinstellungen überprüft
  • XML-Sitemap vorbereitet
  • Ladezeiten und mobile Darstellung getestet
  • Google Search Console und Webanalyse vorbereitet

Prüfen Sie außerdem, ob Kontaktformulare, wichtige Buttons und andere Funktionen einwandfrei funktionieren.

Ein SEO Relaunch sollte schließlich nicht nur Rankings erhalten, sondern weiterhin Anfragen und Kunden ermöglichen.

6. SEO beim Livegang überprüfen

Mit der Veröffentlichung der neuen Website beginnt eine besonders kritische Phase.

Einige Fehler lassen sich erst erkennen, wenn die Website tatsächlich auf der endgültigen Domain erreichbar ist.

Deshalb sollte unmittelbar nach dem Livegang ein erneuter Crawl stattfinden.

SEO-Checkliste direkt nach dem Livegang:

  • Website ist unter der gewünschten Domain erreichbar
  • HTTPS funktioniert korrekt
  • Wichtige Seiten liefern den HTTP-Statuscode 200
  • Noindex-Einstellungen wurden kontrolliert
  • Robots.txt gibt die relevanten Bereiche frei
  • 301-Weiterleitungen wurden getestet
  • Canonical-Tags zeigen auf die endgültigen URLs
  • Interne Links verweisen nicht mehr auf die Entwicklungsumgebung
  • XML-Sitemap enthält die richtigen URLs
  • Google Search Console ist eingerichtet
  • Neue XML-Sitemap wurde eingereicht
  • Tracking und Conversion-Messung funktionieren
  • Wichtige Kontakt- und Anfragefunktionen wurden getestet

Bei einem vollständigen Domainwechsel sollten zusätzlich die Search-Console-Properties und gegebenenfalls die Funktion zur Adressänderung berücksichtigt werden.

Unser Tipp: Planen Sie den Livegang möglichst nicht unmittelbar vor einem Wochenende oder Feiertag. Falls Probleme auftreten, sollten Entwickler und SEO-Verantwortliche kurzfristig reagieren können.

7. Rankings und Sichtbarkeit nach dem Relaunch überwachen

Mit dem Livegang ist ein SEO Relaunch noch nicht abgeschlossen.

Erst in den folgenden Tagen, Wochen und Monaten zeigt sich, wie Google die neue Website verarbeitet und ob bestehende Rankings erhalten bleiben.

Gewisse Schwankungen sind nach größeren Veränderungen normal. Starke oder anhaltende Verluste sollten jedoch untersucht werden.

Google Search Console überwachen

Überprüfen Sie regelmäßig:

  • Wie entwickeln sich die organischen Klicks?
  • Welche Keywords verlieren Positionen?
  • Werden die neuen URLs indexiert?
  • Gibt es auffällige Crawling- oder Indexierungsprobleme?
  • Werden wichtige URLs versehentlich ausgeschlossen?

Keyword-Rankings vergleichen

Vergleichen Sie die Rankings Ihrer wichtigsten Keywords vor und nach dem Relaunch.

Nicht nur die allgemeine Sichtbarkeit ist relevant. Entscheidend sind vor allem die Suchbegriffe, die bisher passende Besucher und Kundenanfragen gebracht haben.

Organischen Traffic kontrollieren

Ein Rankingverlust führt nicht zwangsläufig zu einem proportionalen Trafficverlust.

Vergleichen Sie daher die tatsächlichen organischen Klicks und berücksichtigen Sie saisonale Veränderungen.

Anfragen und Conversions überprüfen

Für ein Unternehmen ist letztlich entscheidend, ob weiterhin qualifizierte Anfragen entstehen.

Kontrollieren Sie daher nach Möglichkeit auch Kontaktformular-Absendungen, Telefonklicks und andere relevante Conversions.

Checkliste für das Monitoring nach dem Relaunch:

  • Indexierung wichtiger URLs regelmäßig kontrollieren
  • Keyword-Rankings mit dem vorherigen Stand vergleichen
  • Organische Klicks und Impressionen überwachen
  • Crawling-Fehler und Weiterleitungen prüfen
  • Fehlende oder falsch übernommene Inhalte identifizieren
  • Interne Verlinkung bei Bedarf korrigieren
  • Anfragen und Conversions vergleichen
  • Auffällige Rankingverluste untersuchen

Häufige SEO-Fehler beim Website Relaunch

Trotz guter Planung treten bei Website-Relaunches regelmäßig ähnliche Fehler auf.

Besonders häufig sind:

  1. Wichtige Inhalte werden entfernt: Gut rankende Unterseiten verschwinden, ohne dass ein passender Ersatz geschaffen wird.
  2. 301-Weiterleitungen fehlen: Alte URLs liefern Fehler oder leiten auf unpassende Ziele weiter.
  3. Noindex bleibt aktiviert: Die neue Website wird veröffentlicht, wichtige Unterseiten bleiben jedoch von der Indexierung ausgeschlossen.
  4. Die interne Verlinkung verändert sich: Wichtige Inhalte erhalten weniger interne Links oder sind schwerer erreichbar.
  5. Meta-Daten gehen verloren: Bisher optimierte Seitentitel und Beschreibungen werden durch generische Angaben ersetzt.
  6. SEO wird zu spät berücksichtigt: Erst kurz vor dem Livegang fällt auf, dass grundlegende technische oder inhaltliche Anforderungen fehlen.
  7. Nach dem Livegang findet keine Kontrolle statt: Rankingverluste oder Indexierungsprobleme bleiben zu lange unentdeckt.

Viele dieser Fehler lassen sich vermeiden, wenn SEO bereits während der Konzeption berücksichtigt wird.

Häufige Fragen zum SEO Relaunch

Was ist ein SEO Relaunch?

Ein SEO Relaunch bezeichnet die suchmaschinenoptimierte Planung und Begleitung eines Website Relaunchs. Ziel ist es, bestehende Rankings und organischen Traffic möglichst zu erhalten und gleichzeitig die Grundlage für eine bessere Sichtbarkeit zu schaffen.

Kann eine Website beim Relaunch Rankings verlieren?

Ja. Insbesondere Änderungen an URLs, Inhalten, Navigation und technischen Einstellungen können Rankingverluste verursachen. Selbst bei korrekter Umsetzung sind vorübergehende Schwankungen möglich.

Wie lange dauert es, bis Google einen Relaunch verarbeitet hat?

Das hängt unter anderem von der Größe der Website, der Anzahl geänderter URLs und der Crawling-Häufigkeit ab. Bei mittelgroßen Websites kann die Verarbeitung mehrere Wochen oder länger dauern. Umfangreiche Migrationen können entsprechend mehr Zeit benötigen.

Sind 301-Weiterleitungen beim SEO Relaunch notwendig?

Wenn sich URLs dauerhaft ändern, sollten die alten Adressen grundsätzlich auf die jeweils passende neue URL weitergeleitet werden. Bleibt eine URL unverändert, ist dafür keine Weiterleitung erforderlich.

Wann sollte SEO beim Relaunch berücksichtigt werden?

Idealerweise bereits vor der Erstellung der neuen Website. So können Seitenstruktur, Keywords, Inhalte und technische Anforderungen frühzeitig berücksichtigt werden.

Lohnt sich eine professionelle SEO-Relaunch-Begleitung?

Besonders dann, wenn Ihre Website bereits relevante Google-Rankings erzielt oder regelmäßig Kundenanfragen über Suchmaschinen generiert. Eine frühzeitige SEO-Begleitung hilft, vermeidbare technische und inhaltliche Fehler zu reduzieren.

SEO Relaunch mit Eberle Consulting

Eine neue Website sollte nicht bedeuten, dass Sie bei Google wieder von vorne anfangen müssen.

Wir unterstützen Sie bei der SEO-seitigen Planung, Umsetzung und Kontrolle Ihres Website Relaunchs.

Dazu analysieren wir Ihre bisherigen Rankings, überprüfen die neue Seitenstruktur, begleiten das Weiterleitungskonzept und kontrollieren die technische Suchmaschinenoptimierung.

Unser Ziel ist es, bestehende Sichtbarkeit möglichst zu erhalten und gleichzeitig neue SEO-Potenziale zu erschließen.

Sie planen einen Website Relaunch?

Lassen Sie uns Ihre Website gemeinsam anschauen. In einem kostenlosen Erstcheck prüfen wir Ihre Ausgangssituation und besprechen, worauf es bei Ihrem Relaunch besonders ankommt.

SEO Relaunch Beratung anfragen

Wer macht was?

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Andre Eberle

SEO, Webdesign & Technik

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Ich baue Ihre Website und sorge dafür, dass sie bei Google gefunden wird. Von der Struktur über das Design bis zur technischen Umsetzung: Bei mir landet alles, was mit Ihrer Website zu tun hat.

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